20.06.2016, 12:14 Uhr

Spar investierte 45 Millionen in Ausbau des Zentrallagers in Wels

Feierten die Eröffnung des neuen Zentrallagers in Wels: Spar-Vorstand Hans K. Reisch, Spar-Vorstandsvorsitzender Gerhard Drexel, Landeshauptmann-Stellvertreter Manfred Haimbuchner, die designierte Landesrätin Birgit Gerstorfer, Landesrat Max Hiegelsberger, der Welser Bürgermeister Andreas Rabl, der Geschäftsführer der Spar-Zentrale Marchtrenk Jakob Leitner, Spar-Vorstand Fritz Poppmeier und Spar-Vorstand Rudolf Staudinger (v.l.). (Foto: Spar)
OÖ/WELS. Aufgrund des permanenten Wachstums der Spar Österreich-Gruppe und dem damit einhergehenden Anstieg des Warenflusses wurde das Spar-Logistikzentrum in Wels erweitert. Nach zwei Jahren Ausbauzeit und Investitionen von rund 45 Millionen Euro nimmt die dritte Baustufe des Zentrallagers nun den Vollbetrieb auf. Spar-Vorstandsdirektor Fritz Poppmeier, Geschäftsführer der Spar-Zentrale Marchtrenk Direktor Jakob Leitner und politische Vertreter des Landes waren bei der großen Eröffnungsfeier am 18. Juni dabei.

Bereits seit der Inbetriebnahme 1998 gilt das Spar-Zentrallager in Wels als eines der modernsten Logistikzentren Österreichs. Von hier aus werden Spar-, Eurospar- und Interspar-Märkte in ganz Österreich versorgt. Besonders stolz ist man auf zahlreiche technische Innovationen, die mithilfe der Firma Witron Logistik + Informatik umgesetzt wurden. Dazu zählt zum Beispiel das im österreichischen Einzelhandel einzigartige vollautomatische Kommissioniersystem oder die Optimierung des Wareneingangs bzw. -ausgangs. Nach dem Motto „Aus der Region, für die Region“ trägt SPAR mit Investitionen von 45 Millionen Euro und rund 200 Beschäftigten im Zentrallager einmal mehr wesentlich zur Stärkung des Wirtschaftsstandorts Oberösterreich bei, heißt es in einer Aussendung.

Poppmeier: „Innovationsführerschaft weiter ausgebaut“
„Wir haben in den vergangenen Jahren laufend expandiert. Wachstum fordert auch laufende Erweiterungen und Optimierungen der Logistik“, so der für Logistik zuständige Spar-Vorstandsdirektor Fritz Poppmeier.

Spar ist mit seinen sechs Regionalzentralen in den Regionen verankert. Jede Regionalzentrale verfügt über ein eigenes Lager. Diese aus der Geschichte gewachsene Struktur ist einzigartig und stellt einen Wettbewerbsvorteil dar: Transportwege werden kurz gehalten und die Versorgung der Spar-Märkte mit Ware sichergestellt, heißt es von Spar. „Bei Spar ist die intensive Förderung der Regionalität schon seit Jahrzehnten eine tagtäglich gelebte Praxis. Dieses Engagement unterstützt regionale Erzeuger, tut der Wirtschaft, der Umwelt und damit der Gesellschaft insgesamt gut“, betont Jakob Leitner, Geschäftsführer der Spar-Zentrale Marchtrenk.
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