15.06.2016, 20:00 Uhr

Autogenes Training um sich wiederzufinden

Beim autogenen Training ist tiefe Entspannung das oberste Ziel. (Foto: Tran-Photography - Fotolia.com)

Beim autogenen Training sollen immer wieder vorgesagte Formeln für Entspannung sorgen.

Auf dem Sofa zu sitzen und vor dem Fernseher zu lümmeln muss nicht zwangsläufig beruhigend wirken. Manche Menschen sind dadurch erst recht gestresst, wirklich entspannen können eigentlich nur wenige. Umso empfehlenswerter ist das autogene Training, eine Technik, die Anfang des 20. Jahrhunderts in Deutschland entwickelt wurde.

Die Grundidee dahinter sind beruhigende Sätze, die man sich immer wieder vorsagt. Bei einer der ersten und bekanntesten Übungen wird die ganze Konzentration auf die Arme geleitet, passend dazu sagt man mehrmals laut "Beide Arme sind ganz schwer". So oder so ähnlich sehen viele Praktiken des autogenen Trainings aus.

Positiver Effekt

Was zunächst vielleicht etwas albern klingt, hat nachweislich einen sehr positiven Effekt auf die Psyche sowie den Körper. Unter anderem werden wir ruhiger, die Konzentration wird gefördert, Verspannungen werden gelockert und Schmerzen lassen zumindest kurzzeitig nach.


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