10.06.2016, 10:30 Uhr

Belastung Nackenschmerz

Nackenschmerzen betreffen besonders viele Menschen, häufige Ursache sind Fehlhaltungen und hauptsächlich sitzende Tätigkeiten. (Foto: contrastwerkstatt - Fotolia.com)

Nacken- bzw. Schulterschmerzen können die Lebensqualität Betroffener beeinträchtigen. Ursächlich sind Verspannungen, die bei manchen auch in den Kopf ausstrahlen. Hauptsächlich sitzende Tätigkeiten begünstigen Fehlhaltungen und so auch ein sogenanntes Zervikalsyndrom - der medizinische Ausdruck für das unangenehme Problem mit dem Nacken.

Die Verspannungen liegen häufig nicht nur im Nacken, sondern auch in der Schulter- und Brustmuskulatur. Schmerzen in den Armen können ebenso hinzukommen. Bleiben die Verspannungen länger bestehen, entwicklen sich sogenannte Myogelosen: verhärtete und verspannte Regionen. Daraus können wiederum Symptome wie Schwindel, Kopschmerzen oder sogar Migräneattacken resultieren.

Was kann man dagegen tun?

Zur Behandlung eines Zervikalsyndroms kommen Bewegung und Sport, Wärmeanwendungen, Physiotherapie und Heilgymnastik, Massagen oder auch Akupunktur infrage. Schmerzlindernde Medikamente sollten nur nach Absprache mit einem Arzt eingenommen werden. Diese bekämpfen lediglich die Symptome, nicht die Ursachen des Problems.

Mehr zum Thema Zervikalsyndrom finden Sie hier.

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