02.06.2016, 15:00 Uhr

Diabetes-Folgen sind vielen unbekannt

Betroffene der Erkrankung müssen ihren Blutzuckerspiegel kontrollieren und Insulin spritzen. (Foto: DOC RABE Media - Fotolia.com)

Prinzipiell wird zwischen Typ 1 und Typ 2 Diabetes unterschieden.

Die Stoffwechselerkrankung Diabetes ist in Mitteleuropa weit verbreitet, alleine in Österreich sind Schätzungen zufolge zwischen 640.000 und 700.000 Menschen betroffen. Dabei ist die Produktion von Insulin, je nach Typ der Erkrankung, entweder reduziert oder sogar vollständig erschöpft.

Da das Hormon für den Abbau von Zucker verantwortlich ist, kommt es ohne Behandlung zu schweren Problemen.

Insulinproduktion eingeschränkt

Trotz der weiten Verbreitung wissen Umfragen zufolge fast 90% der Bevölkerung nicht über die Konsequenzen Bescheid. Demnach ist Diabetes zwar als ernsthaftes Problem bekannt, Details sind vielen aber unklar. Prinzipiell wird zwischen zwei Formen unterschieden. Beim meist genetisch bedingten Typ 1 kann der Körper gar kein Insulin mehr produzieren, der weitgehend ernährungsbedingte Typ 2 hingegen verursacht eine reduzierte Insulinproduktion.

Kribblen, Müdigkeit, Durst

Betroffene müssen ihren Blutzuckerspiegel ständig kontrollieren und sich Insulin spritzen. Auch bei passender Behandlung haben Diabetiker leider ein erhöhtes Risiko für diverse Folgeerkrankungen wie Schlaganfall oder Herzinfarkt. Erste Symptome der Stoffwechselerkrankung können ein Kribbeln in den Beinen, ständige Müdigkeit sowie verstärkter Durst sein.

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