07.09.2016, 10:30 Uhr

Essen gegen PMS

Milchprodukte enthalten Kalzium, das typische PMS-Beschwerden mildern kann. (Foto: photocrew - Fotolia.com)

Das sogenannte Prämenstruelle Syndrom (PMS) betrifft eine Vielzahl von Frauen. Zu den Beschwerden zählen Schlafprobleme, depressive Verstimmungen, Heißhungerattacken, Schmerzen in den Brüsten und Wasseransammlungen. Gewisse Nährstoffe helfen, die unangenehmen Symptome zu lindern.

Als hilfreich haben sich z.B. Magnesium, Vitamin B6, E oder Kalzium erwiesen. Magnesium ist in Mineralwasser, Sesam, Nüssen, Vollkornprodukten oder Haferflocken enthalten, wirkt entspannend und reguliert den Zuckerhaushalt. Vitamin B6 (z.B. in Kohl, Leber und Bananen) vertreibt schlechte Stimmung und beugt zudem Wassereinlagerungen vor. Vitamin E steckt in verschiedenen Plfanzenölen wie Weizenkeimöl, Sonnenblumenöl oder Olivenöl. Es bessert schmerzhafte Spannungsgefühle in den Brüsten. Nicht zuletzt trägt Kalzium, das vor allem in Milchprodukten zu finden ist, zur Minderung sämtlicher PMS-Beschwerden bei.

Mehr zum Thema "PMS-Beschwerden: 6 natürliche Gegenmittel" lesen Sie hier.

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