10.03.2016, 15:00 Uhr

Kinderwunsch: Wie die Beziehung hält

Wenn es mit dem Kinderwunsch nicht klappt, kann das auch die Beziehung belasten. (Foto: Rido - Fotolia.com)

Wenn es mit dem Kinderwunsch längere Zeit nicht klappt, kann auch die Beziehung darunter leiden. Wie funktionieren sie dennoch als Team?

Das Elternsein wird gerne als größte Herausforderung des Lebens beschrieben, mindestens so schwer ist es aber, wenn es mit dem bewussten Kinderwunsch nicht klappt. Selbst stabile Beziehungen können ins Schwanken geraten, wenn man sich, teils unbewusst, gegenseitig Vorwürfe macht, weil die Familienplanung nicht wie gedacht funktioniert.

Untersuchungen nicht aufschieben

Damit die Liebe nicht unter den Problemen leidet, sind einige Dinge zu beachten. Sollte es trotz regelmäßigen Geschlechtsverkehrs auch nach einem Jahr noch nicht mit der Schwangerschaft geklappt haben, ist ein Arztbesuch ratsam. Wegweisende Untersuchungen sollten, bei beiden Partnern, nicht aufgeschoben werden, um sich so nicht zusätzlich zu belasten.

Keine Schuldzuschreibungen

Egal ob Mann oder Frau: Mit der Diagnose Unfruchtbarkeit konfrontiert zu werden, ist oft ein Rückschlag für das Selbstbewusstsein. Hier müssen sie darauf achten, dass weder klar, noch unausgesprochen, Schuldvorwürfe gemacht werden. Dies ist keineswegs eine Schande, sondern ein häufiges biologisches Phänomen.

Andere Möglichkeiten

Wesentlich ist außerdem, sich immer vor Augen zu halten, dass es auch andere Möglichkeiten gibt. Es kann mit der Familie auch dann noch klappen, wenn jemand von Unfruchtbarkeit betroffen ist. Neben der Adaption gibt es auch moderne medizinische Methoden. Hier ist vor allem die In-Vitro-Fertilisation zu nennen.

Was Sie noch über die Möglichkeiten beim Kinderwunsch wissen müssen, lesen Sie auf gesund.at

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