18.05.2016, 13:35 Uhr

Muskelkater mit richtigem Training vorbeugen

Wer beim Sport langsam beginnt und sich Stück für Stück steigert beugt Muskelkater vor. (Foto: elnariz/Fotolia.com)

Wenn Muskeln stärker beansprucht werden als sie es gewohnt sind, kommt es häufig zu dumpfen Schmerzen in den überstrapazierten Regionen

Wer es ungeübt mit dem Sport übertreibt, bekommt einen Muskelkater. Der Schmerz tritt bei Überbelastung der Muskelfasern auf. Diese erleiden kleine Risse. Es folgt eine Entzündung. Der Muskelschmerz tritt bei Überbelastung der Muskelfasern auf. Die Fasern bekommen kleine Risse und diese lösen eine Entzündung aus.

Langsam die Schwierigkeit erhöhen

Eine gute Prävention gegen Muskelkater ist regelmäßiges Training bei dem man langsam den Schwierigkeitsgrad steigert. Bei jedem wirksamen Training der Muskulatur wird der Muskel leicht überbeansprucht und reagiert mit einer Leistungsverbesserung. Im Zuge der Reparaturvorgänge versucht der Körper, die Muskelfasern an ein höheres Belastungsniveau anzupassen.
Aufwärmübungen sind ebenfalls sinnvoll und können die Wahrscheinlichkeit, einen Muskelkater zu bekommen, deutlich verringern. Dabei wird der Kreislauf angeregt, die Sauerstoffversorgung des Körpers erhöht und das Verletzungsrisiko deutlich reduziert. Auch Auslockern danach beugt Muskelkater vor.

Ingwer hilft bei Muskelschmerzen

Wenn man schon einen Muskelkater hat, dann hilft Ingwer. In der traditionellen chinesischen Medizin wird die Knolle wegen ihrer antientzündlichen und schmerzlindernden Wirkung geschätzt. Auch eine sehr sanfte Massage der betroffenen Muskulatur verschafft Linderung.

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