24.08.2016, 09:00 Uhr

Richtig essen gegen Eisenmangel

Eierschwammerl sind ein sehr verlässlicher Eisenlieferant. (Foto: jeepbabes - Fotolia.com)

Eisenmangel macht sich vor allem durch starke ständige Müdigkeit bemerkbar.

Eisen gilt als Treibstoff für die Sauerstoffversorgung unserer Körperzellen. Bei Eisenmangel kommt es neben ständiger Müdigkeit daher unter anderem auch zu Haarausfall. Wenn ein derartiger Mangel diagnostiziert wird, ist es für Betroffene wichtig, in der Ernährung entsprechende Maßnahmen zu setzen.

Aufnahme ist Problem

Eisenreiche Nahrungsmittel gibt es eigentlich genug, prominenter Vertreter ist etwa Fleisch. Aber auch diverse Nüsse bzw. Samen, verschiedene Pilzsorten und zahlreiche Gemüse- und Obstvertreter sind zu nennen. Eierschwammerl, Kürbiskerne, Äpfel oder Spinat haben beispielsweise einen besonders hohen Gehalt, auch Schokolade kann ein Eisenlieferant sein.

Regeln einhalten

Allerdings entsteht ein Eisenmangel meist auch dadurch, dass der Körper den so wichtigen Stoff nicht entsprechend aufnehmen kann. Bestimmte Substanzen hemmen die Eisenaufnahme, weshalb bei Problemen einige Regeln eingehalten werden sollten. So dürfen Cola, Kaffee, Tee und Wein nur zwischen den Mahlzeiten aber nicht als Begleitung getrunken werden. Müsli könnte durch Frischkornbrei ersetzt und Brot sollte immer zusammen mit frischen Gemüse gegessen werden.
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Ernest Ganster aus Mürztal | 25.08.2016 | 10:09   Melden
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