24.03.2016, 21:00 Uhr

Risiken von Aufschieberitis

Aufschieben ist das größte Hobby des Menschen. (Foto: grimaldello - Fotolia.com)

Als Aufschieberitis ist jenes Phänomen bekannt, wonach manche Menschen große Aufgaben gerne lange vor sich hin schieben.

Was du heute kannst besorgen, das verschieben wir gleich einmal auf morgen. Viele von uns leben, oft unfreiwillig, nach diesem Motto. Wenn die Deadline nicht schon wirklich nahe gerückt ist, können sich vor allem Studenten nur selten zum Arbeiten überwinden. Dieses Phänomen wird im Volksmund "Aufschieberitis" genannt, der Fachbegriff lautet Prokrastination.

Stress, Depressionen

Experten verweisen darauf, dass das mit Faulheit in den meisten Fällen nur wenig zu tun hat. Gerade junge Menschen würden oft unter Leistungsdruck stehen und Aufgaben daher aus Angst vor einer schlechten Bewertung vor sich hin schieben. Mit der Prokrastination ist allerdings nicht zu spaßen, denn sie kann auch gesundheitliche Folgen haben. Stress ist zumeist die erste Folge, manchmal kommt es sogar zu Depressionen.

Tipps gegen Aufschieberitis finden Sie auf gesund.at

Das hat Sie interessiert?


Weitere interessante Tipps zu Gesundheitsthemen gibt es auf gesund.at, dem Partnerportal von meinbezirk.at
0
Schon dabei? Hier anmelden!
Schreiben Sie einen Kommentar zum Beitrag:
Spam und Eigenwerbung sind nicht gestattet.
Mehr dazu in unserem Verhaltenskodex.