09.09.2016, 11:30 Uhr

Wechseljahre: Veränderungen gut meistern

Jede Frau empfindet die Wechseljahre anders, meist sind aber Beschwerden wie Unruhe, Hitzewallungen und Schlafprobleme bei vielen ähnlich. (Foto: Picture-Factory - Fotolia.com)
Viele Frauen kommen zwischen dem 45. und 55. Lebensjahr in den Wechsel. Und jede Frau erlebt diese Phase in ihrem Leben anders: Vielfach ist sie eine Herausforderung, manche sehen sie auch als Chance etwas ganz Neues zu beginnen. Auch der Körper sendet deutliche Signale: Infolge der hormonellen Umstellung können Beschwerden wie Hitzewallungen, Schlaflosigkeit und depressive Verstimmungen auftreten - müssen aber nicht.

Innere Unruhe

Frauen erleben den Eintritt in die Wechseljahre in mehreren Phasen, der Körper reagiert auf die Hormonschwankungen. Zunächst kommt es zu Unregelmäßigkeiten im Zyklus. Typische Begleitsymptome sind Unruhe, Gereiztheit, Nervosität. Auch Stimmungsschwankungen machen vielen Frauen in den Wechseljahren zu schaffen. Vielfach gesellen sich Einschlaf - aber auch Durchschlafschwerigkeiten dazu. Haarausfall, Hautveränderungen sowie leichtere Gewichtszunahme kommen in dieser Phase auch oft vor.

Lästige Hitzewallungen

Auch Hitzewallungen sind nicht selten. Die Ursachen sind hormonelle Veränderungen. Die Hormonproduktion in den Eierstöcken verringert sich, die Östrogenbildung nimmt ab. Oft ist vielen Betroffenen schon mit pflanzlichen Wirkstoffen, gesunder Ernährung mit viel Soja und ausreichend Bewegung geholfen. Sind die Beschwerden zu stark, gibt es noch die Möglichkeit einer Hormonersatztherapie.

Hilfe aus der Natur

Bei Schlafstörungen helfen Zubereitungen mit Hopfen, Melisse oder Baldrian. Die Passionsblume hat sich bei innerer Unruhe und Einschlafproblemen bewährt. Bei Schweißausbrüchen ist Salbei das ideale Heilkraut. Johnneskraut wirkt stimmungsaufhellend.

Mehr Infos zum Thema Wechseljahre gibt es hier...


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