12.05.2016, 09:00 Uhr

Wie funktioniert die Spirometrie?

Eine Spirometrie misst die bewegten Luftmengen sowie die Strömungsgeschwindigkeit der Atemluft. (Foto: Firma V - Fotolia.com)

Die Spirometrie, auch als Lungenfunktionsmessung bezeichnet, berechnet die ein- bzw. ausgeatmete Luftmenge sowie die Luftströmung. Besonders langjährige Raucher sollten die Untersuchung immer wieder vorsorglich durchführen lassen.

Anhand einer Spirometrie kann z.B. COPD (chronisch obstruktive Lungenerkrankung), auch als "Raucherhusten" bekannt, diagnostiziert werden. COPD löst u.a. eine Atemflussbehinderung aus, die von dem Gerät erkannt wird. Die Auswertung der gemessenen Werte erfolgt über einen angeschlossenen Computer.

Was passiert bei der Untersuchung?

Die Spirometrie findet im Sitzen oder Stehen statt. Der Patient atmet über ein Mundstück in das Messgerät, wobei die Nase mit einer Klemme verschlossen bleibt. Es werden verschiedene Werte ermittelt: die Einsekundenkapazität, die angibt, wie viel Luft pro Sekunde ausgeatmet werden kann, der maximale Atemstrom beim Ausatmen (Peak Flow) sowie das Gesamtvolumen der Lunge.

Besonders wichtig für Patienten: Die Untersuchung verläuft völlig schmerz- und risikofrei.

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