16.06.2016, 12:03 Uhr

Zahnfleischbluten: Alarm im Mund

Zahnseide hilft die Zahnzwischenräume gut zu reingen, das beugt Zahnfleischbluten vor. (Foto: Christoph Hähnel/ Fotolia.com)

So gut wie jeder von uns kennt Zahnfleischbluten.

Meist kommt es dazu, wenn das Zahnfleisch nicht gut geputzt wird oder bei Enzündungen. Doch nicht nur Krankheiten im Mund führen zu den lästigen Blutungen, auch hormonelle Veränderungen in der Pubertät, der Schwangerschaft oder im Wechsel können schuld sein.

Vitamin C-Mangel

Auch ein Mangel an Vitamin C, eine Viruserkrankung oder die Einnahme von blutverdünnenden Medikamenten können die Festigkeit des Zahnfleisches beeinflussen. Besonders sorgfältig sollten Raucher putzen, sie neigen sehr zu Beeinträchtigungen des Zahnfleisches.

Zahnfleisch sanft massieren

Wem das Zahnfleisch zu schaffen macht, sollte gründlich Zahnputzen, dabei das Zahnfleisch sanft massieren und Zahnseide bzw. Mundspüllösungen verwenden. Eine professionelle Mundhygiene beim Zahnarzt hilft die Bakterien im Mund bei starken Blutungen einzudämmen. Herausnehmbare Prothesen am besten mit einer speziellen Prothesenbürste reinigen.

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