09.01.2017, 14:01 Uhr

Diese Siegerteams aus Östereich sind beim Alpenpokal

Die "Alhoer Knappen" sind Johann Seidl, Herbert Ehrenhöfer, Wolfgang Benedek und Daniel Nöhrer. Sie haben die Bundesland-Endrunde im Burgenland gewonnen. Das Team war im vergangenen Jahr unter dem Namen "Die Knappen" am Start und musste sich im Finale geschlagen geben. Das Motto lautet zwar: "Dabei sein ist alles!", doch das Team erwartet sich bestimmt auch für heuer einiges und geht motiviert in den Wettkampf. (Foto: ServusTV)

32 Teams aus Österreich, Deutschland, Italien und der Schweiz kämpfen am 14. und 15. Jänner beim größten Eisstock-Turnier Europas am Weissensee um den Servus Alpenpokal. Wir stellen Ihnen die 16 heimischen Teams vor.

ÖSTERREICH. Über den Kärntner Weissensee hat sich bereits eine dicke Eisdecke gelegt, das Finale des Servus Alpenpokal am 14. und 15. Jänner 2017 kann kommen. Tausende Zuschauer werden vor Ort dabei sein, wenn unter insgesamt 32 Teams der Sieger des größten Eisstock-Turniers Europas gekrönt und versucht wird, den 28 Jahre alten Weltrekord im Weitschießen von 566,53 Metern zu brechen.

2016 ging der Alpenpokal an ein Team aus Deutschland, das sich im Finale gegen den Österreich-Champion aus dem Burgenland durchsetzte. Diesmal soll der Pokal in Österreich bleiben, Rot-Weiß-Rot ist heiß auf die Revanche. Auf dem Weissensee wird zunächst aus den 16 heimischen Teams ein Österreich-Sieger ermittelt und in einer International-Ausscheidung mit ebenfalls 16 Teams gespielt.
>> Die 16 Teams aus Österreich im Überblick – Bildergalerie!

Zielschießen, Lattlschießen, Mannschaftsspiel

In den Gruppenphase lauten die Disziplinen Zielschießen und Lattlschießen. In der K.o.-Phase, also vom Achtelfinale bis zum Finale, geht es dann im Mannschaftsspiel zur Sache. Die jeweiligen Sieger der Österreich- und der internationalen Gruppe treffen schließlich im alles entscheidenden Finale aufeinander.

Weltrekordversuch am Weissensee

Teil des breit gefächerten Rahmenprogramms ist auch der Weltrekordversuch im Weitschießen. Der 28 Jahre alte Rekord von 566,53 Metern soll geknackt werden. Das Team rund um Weissensee-Eismeister Norbert Jank wird sein ganzes Wissen und Geschick aufbieten, um perfekte Bedingungen für den Weltrekordversuch aufs Eis zu zaubern.

Vielfältiges Rahmenprogramm

Nach der erfolgreichen Premiere vor einem Jahr werden die Besucher – unter ihnen werden sich auch die beiden Kärntner Olympiasieger Thomas Morgenstern und Fritz Strobl befinden – heuer gleich zwei Tage lang auf Europas größter präparierter Natureisfläche bestens unterhalten. Natürlich sind auch wir – die Regionalmedien Austria – vor Ort: Eine eigene Zeitungstitelseite als Erinnerung können Besucher im Fototrailer der Bezirksblätter erstellen. Wer mehr über die Arbeit bei einer Zeitung erfahren möchte, ist in der Hütte der Woche Kärnten genau richtig. Dort gibt's darüber hinaus ein kniffliges Geschicklichkeitsspiel zu lösen. Kulinarische Angebote, traditionsreiches Handwerk und vieles mehr erwartet die Besucher im Servus Fan-Dorf.

Servus Alpenpokal live im Fernsehen

ServusTV überträgt das große Finale am 15. Jänner ab 13 Uhr live im Fernsehen. Durch den Final-Sonntag führen Barbara Fleißner als Moderatorin, Basti Schwele als Kommentator, Christopher Schwaiger als Experte und Christian Jörgner als Field-Reporter. Die Event-Moderatoren vor Ort am Weissensee sind Conny Bürgler und Stefan Steinacher.

22 Kilometer Kabel müssen auf dem Gelände verlegt werden, um die Bilder einfangen zu können. Insgesamt werden 14 Kameras im Einsatz sein. So wird etwa eine "Pole Cam", ein Kamera-Remote-Kran mit einer Höhe von bis zu acht Metern, für einzigartige Kamerafahrten und spektakuläre Perspektiven sorgen. Eine Dreifach-Super-Slomo-Kamera liefert 150 Bilder pro Sekunde, eine Helikopter-Cam den perfekten Überblick von oben.

Lesen Sie auch:

* Alpenpokal 2017: So spannend wird das Finale des Eisstock-Turniers
* Weitere Berichte zum Servus Alpenpokal 2017 auf meinbezirk.at
* Alles rund um den Alpenpokal auf der Website von ServusTV
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Alfons Lepej aus St. Veit | 11.01.2017 | 18:06   Melden
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Sabine Miesgang aus Land Österreich | 12.01.2017 | 09:16   Melden
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