05.07.2016, 23:50 Uhr

Warum soziales Netzwerken Sinn macht

Richard Peer (Agentur peerpr) (Foto: Fischer)

Agenturchef Richard Peer über den neuen multimedialen Auftritt des Bürgermeisters.

3,6 Millionen ÖsterreicherInnen haben einen Facebook-Account, knapp 300.000 unter-30jährige nutzen Instagram und Snapchat hat erstmals mehr NutzerInnen als Twitter (150 Millionen NutzerInnen weltweit, für Österreich gibt es noch keine verifizierten Zahlen). Die Concluiso, so Richard Peer ("peerpr): "Junge Menschen kommunizieren also zunehmend mobil und online. Eine Tatsache, die vor allem für urbane Räume wie Graz eine völlig neue Art der Kommunikation verlangt." Deshalb werde das Bürgermeisteramt (siehe Story rechts) künftig sehr intensiv und nachhaltig digital kommunizieren, vorrangig über Facebook, Instagram und Snapchat.

Snapchatter Siegfried Nagl

Während Instagram und Facebook ja schon relativ "alt" sind, ist Snapchat eine noch deutlich jüngere Plattform. Peer erläutert: "Snapchat zählt mit über 200 Millionen Nutzern weltweit mittlerweile zu den beliebtesten „Instant Messengern“ und dient dazu, Nachrichten in Form von Videos oder Fotos zu verschicken."
Der Unterschied zu konventionellen Nachrichtendiensten (z.B. WhatsApp) ist die Tatsache, dass man hier Personen folgen und somit öffentlich geteilte Beiträge der jeweiligen Person sehen kann. Mit Snapchat kann man Inhalte also öffentlich (sichtbar für alle, die einer Person folgen) oder privat (sichtbar nur für die jeweils ausgewählte Person) verschicken.

Start: Siegfried Nagl auf Facebook, Instagram und Snapchat.

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