16.06.2016, 13:40 Uhr

Ein Jahr Koalition.Zukunft.Steiermark

Zum einjährigen Bestehen der Koalition.Zukunft.Steiermark fand die Bilanzpressekonferenz im Weißen Saal der Grazer Burg statt. (Foto: steiermark.at/Fischer)
Das einjährige Bestehen der Koalition.Zukunft.Steiermark nahmen die Mitglieder der Steiermärkischen Landesregierung heute zum Anlass, um nicht nur Zwischenbilanz über das erste Jahr der Regierungsarbeit zu ziehen, sondern zugleich auch einen Ausblick auf kommende Projekte und Vorhaben zu geben. Landeshauptmann Hermann Schützenhöfer und Landeshauptmann-Stellvertreter Michael Schickhofer strichen dabei gemeinsam mit den Mitgliedern der Landesregierung hervor, dass im ersten Jahr bereits vieles gelungen sei: Man konnte Verbesserungspotentiale ausschöpfen und viele Projekte umsetzen und damit die Steiermark beständig weiterentwickeln.


Auf Gewinnkurs bleiben

Landeshauptmann Hermann Schützenhöfer zog Bilanz, blickte aber auch in die Zukunft: „Wir blicken auf ein Jahr der guten Zusammenarbeit zurück, in dem wir einiges zu Stande gebracht haben, das sich sehen lassen kann. Gleich zu Beginn der Legislaturperiode haben uns die Amokfahrt in Graz und die Bewältigung der Flüchtlingskrise viel Kraft gekostet. Die Schwerpunkte unserer Arbeit lagen auf den Bereichen Sicherheit und Integration, aber auch auf Arbeit und Wirtschaft." Er ging weiters auf die Förderung des Forschungs- und Entwicklungsbereiches und die damit verbundenen Arbeitsplätze, den Gesundheitsplan 2035 und die weiteren Maßnahmen zur Entbürokratisierung der Verwaltung ein.

Landeshauptmann-Stellvertreter Michael Schickhofer verwies auf die massiven Investitionen, die auf Schiene gebracht wurden: „Wir haben uns vor einem Jahr das Motto ,Kräfte bündeln - Regionen stärken‘ gegeben. Die Weiterentwicklung des Erfolgsstandorts Steiermark ist dabei wesentlich: Durch die neue Eigentümerstruktur bei der Energie Steiermark ist es gelungen, wieder ,Herr im eigenen Haus‘ zu sein – und das alles, ohne dass dafür finanzielle Mittel notwendig wurden." Er erwähnte weiters die Verkürzung der Verfahren für Betriebsansiedelungen sowie die Maßnahmen zum Bürokratieabbau. Weitere zentrale Punkte für Schickhofer sind die Themen Lebensqualität (zusätzliche Kinderbildungs- und -betreuungsangebote, S-Bahn-Ausbau) und stabile Finanzen.
(zusätzliche Kinderbildungs- und -betreuungsangebote, S-Bahn-Ausbau) und stabile Finanzen.
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