18.08.2016, 09:10 Uhr

Erfolgreiche Sommerbetreuung in Landeck

Die Kinder hatten bei der Sommerbetreuung der Stadtgemeinde Landeck sichtlich jede Menge Spaß. (Foto: Stadtgemeinde Landeck)

Die sportliche Aktivität und der Spaß kamen bei der Sommerbetreuung der Stadtgemeinde für Schulkinder nicht zu kurz.

LANDECK. Die Stadt Landeck hat auch dieses Jahr eine Sommerbetreuung für Schulkinder angeboten. Unter der Leitung von Freizeitpädagogin Christine Venier und den Assistentinnen Andrea Paradisch, Alexandra Gundolf, Anita Tilg und Silvia Zottele, wurde eine abwechslungsreiche Freizeitgestaltung angeboten.
Dank der Unterstützung zahlreicher Landecker Vereine, städtischen Einrichtungen und Privatpersonen wurde die Sommerbetreuung zu einem besonderen Erlebnis für die Kinder. Sie stellten ihre Räumlichkeiten zur Verfügung beziehungsweise gestalteten sportliche und kulturelle Programme und bereiteten den Kindern so unvergessliche Stunden. Die Fahrt im Feuerwehrauto, eine Kräuterwanderung, die Einführung in die Welt des Kneippens, Tennis, Tischtennis, Fußball und Volleyballspielen, Schlossbesichtigung, Kegeln und Schwimmen sind nur einige Aktivitäten, die durch ehrenamtliches Engagement ermöglicht wurden.


Zahlreiche Unterstützung

Ein besonderer Dank gilt deshalb: Schiclub Landeck (Huber Fuzzi, Marth Luis und Graber Gerhard), Schachclub (Schnegg Karin und Daniel), Tischtennisclub (Lechleitner Dominik und Siegele Florian), Kneipp Aktiv Club (Pfeifhofer Anna), Stadtbücherei (Renate Moser-Abler), Stadtfeuerwehr Landeck (Niederbacher Mathias und Patrick), Kräuterwanderung (Raggl Friedl, Angelika und Ramona), Volleyball (Raggl Ramona), Waldpädagogik (Schwendinger Simon), Schloss Landeck (Grießer Rosi), SV Landeck (Beer Luis), Tennisclub (Klauser Markus), Hotel Sonne (Graber Karl), Schwimmbad Perjen sowie dem Küchenchef Christoph Hammerle und seinem Team vom Altersheim Landeck für die köstliche Mittagsverpflegung.
„Im Namen der Stadt Landeck, danke ich allen, die dazu beigetragen haben, dass den Schulkindern ein tolles Programm geboten werden konnte“, so Bgm. Dr. Wolfgang Jörg.
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