08.09.2016, 13:21 Uhr

Gipfeltreffen der Tiroler Naturparke im Karwendel

Die Naturparke am Großen Bettelwurf (v.l.n.r.): Hermann Sonntag (NP Karwendel), Ernst Partl (NP Kaunergrat), Caroline Winklmair (NP Tiroler Lech), Otto Leiner (Land Tirol/Abt. Umweltschutz), Lisi Falkeis (NP Kaunergrat), Marlene Salchner (NP Tiroler Lech), Anton Heufelder (NP Karwendel), LH-Stv. Ingrid Felipe. (Foto: M. Rutter, Naturpark Karwendel)
FLIEß/KARWENDEL. Das bereits traditionelle Zusammentreffen der fünf Tiroler Naturparke fand dieses Jahr im Naturpark Karwendel statt. Der Einladung folgten nicht nur die GeschäftsführerInnen der Tiroler Naturparke, sondern auch LHStvin Ingrid Felipe als zuständiges Regierungsmitglied.
Am ersten Tag ging es vom Hafelekar über die Pfeishütte und dem Stempeljoch zur Bettelwurfhütte. Sprichwörtlicher Höhepunkt des Treffens war die Überschreitung vom Kleinen auf den Großen Bettelwurf – einer der markantesten Gipfel im Karwendel. Darüber hinaus wurde auf die gemeinsamen Projekte des laufenden Jahres zurückgeblickt und Ideen für die Zukunft geschmiedet.
„Die Tiroler Naturparke sind in ihrem großen Engagement für die Tiroler Naturjuwelen und in ihrer hohen Kooperationsbereitschaft untereinander und mit den Tiroler Tourismus-Verantwortlichen absolute Vorzeigeprojekte“, sagt Ingrid Felipe. Diesen Sommer haben die Naturparke mit den "Wöffi"-Wanderführern zur öffentlichen Anreise in die Naturparke mit fast 100 Routentipps gezeigt, wohin der Weg im nachhaltigen Tourismus geht – zu bestellen gibt es die "Wöffis" hier:
http://www.karwendel.org/produkt/die-5-woeffis-wandern-mit-oeffentlichen-verkehrsmitteln-in-den-tiroler-naturparks/

Die Tiroler Naturparke im Überblick

Die fünf Tiroler Naturparke bedecken rund 18 Prozent der Landesfläche und repräsentierten auf eindrucksvolle Weise die schönsten Landschaften Tirols. Mit dem Prädikat Naturpark wurden folgende Schutzgebiete Tirols ausgezeichnet: Karwendel, Kaunergrat, Ötztal, Tiroler Lech und Zillertaler Alpen.
Die fünf Tiroler Naturparke sehen sich als Modellregionen für eine nachhaltige Entwicklung und sind in den Bereichen Naturschutz, Erholung, Bildung, Regionalentwicklung und Forschung aktiv.
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