30.05.2016, 00:23 Uhr

"Horizonte": Landecker Festwochen 2016 eröffnet

Karl-Heinz Schütz überzeugte auf der Flöte und verzückte das Landecker Publikum bei der Eröffnung der Horizonte.

Landecks Starflötist Karl-Heinz Schütz und die Acht Cellisten der Wiener Symphoniker läuteten das kulturelle Highlight in Landeck ein.

Zum elften Mal feiern die Landecker Festwochen in diesem Jahr ihre Wiederholung. Offiziell eröffnet wurden die Horizonte 2016 von Organisatorin Birgit Hofer-Norz in festlichem Rahmen. "Die Landecker Festwochen sind ein fixes Highlight in der Landecker Kulturszene", freut sich auch Bgm. Dr. Wolfgang Jörg auf das kommende Monat in Landeck mit vielen kulturellen Höhepunkten. Für einen musikalischen Auftakt nach Maß sorgten der gebürtige Landecker Flötist Karl-Heinz Schütz und die Acht Cellisten der Wiener Symphoniker. Klänge von Haydn, Vivaldi, Strauss & Co. und eine vorzügliche Darbietung der Musiker par excellence verzückten das Auditorium in der voll besetzten Aula des Gymnasiums Landeck.

Musik als verbindende Kunstform

Kulturreferent StR. Mag. Jakob Egg leitete die Festwochen ein: "Es gibt gesellschaftspolitische Komponenten in den Festwochen, wir stellen Verbindendes vor Trennendes. Die Musik soll die Menschen erreichen". Dem stimmte auch Karl-Heinz Schütz zu, der die künstlerische Leitung der Horizonte inne hat. Gerade in Zeiten der Flüchtlingskrise sei "Musik die Sprache, die man überall versteht". So erklärt sich auch das Programm der Horizonte von selbst: "Musik aus der ganzen Welt ist darin zu finden", erläuterte Schütz.

Ausgewogenes Programm

Elf Veranstaltungen umfassen die Festwochen, die Landeck bis zum 3. Juli zur Kulturhochburg werden lassen. Außerdem wichtig für die Organisatoren: "Wir wollen Kultur für Jugendliche erschließen", meinte Kulturreferent Egg. Deswegen gibt es eigene Kinder- und Jugendveranstaltungen am 23. Juni (Ballettmatinee für Unterstufe & Mittelschulen) und am 29. Juni (Musiktheater für Kinder: Die Schurken unterwegs nach Umbidu). Weiters können Abendkonzerte von Jugendlichen unter 18 Jahren kostenlos besucht werden.
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