24.02.2016, 09:10 Uhr

Nepal: Weihnachten einmal anders

Friedensbotschafter und Multimediakünstler Frizzey Greif aus Prutz war in humanitärer Mission im Erdbebengebiet in Nepal unterwegs. (Foto: Greif/Jarosch)

Die "Frizzey Light - non profit organization" war die erste Nepalhilfe vor Ort seit dem großen Erdbeben im April 2015. Heuer plant Frizzey Greif den Neubau einer Schule in Nepal.

PRUTZ/NEPAL. "Ein besonderes Gefühl persönlichen Kontakt aufzunehmen, 'einmal in den Mokassins eines anderen zu gehen', Sinnvolles zu geben, die dringend Hilfe zum Überleben benötigen, in zufriedene Gesichter schauen, die spürbar dankbar und glücklich sind und einem immer wieder bewusst wird, wo man selber leben darf", so fasst der Prutzer Mulltimediakünstler und Friedensaktivist Frizzey Greif seine jüngste Reise nach Nepal. Begleitet wurde er von Partnerin Christine Jarosch. Auch ihr persönliches Weihnachtsbudget ging 2015 ebenso in dieses Projekt.

Menschliches Totalversagen

Der Anfang in Nepal glich laut Greif einem menschlichen Totalversagen durch Oman Air: "Macht und Gier hat viele Zusatzprojekte gekostet, u.a. wäre dieses Hilfsprojekt nach einem halben Jahr Aufbauarbeit durch Oman Air fast zusammengebrochen. Als wir erschöpft nach einer 24 Stundenreise am Flughafen in Kathmandu landeten, kam nach zusätzlichen vier Stunden warten die Information, dass sämtliche Koffer der Fluggäste nicht angekommen sind. Unsere Koffer mit über 90 Kilogramm an Hilfsgütern, Medikamenten, Kameraequipment, u.s.w. verschwunden?"
Daraufhin wurden sie mehrere Tage in Kathmandu mit leeren Versprechungen von Oman Air hingehalten, ewige Telefonate, Taxifahrten zum Flughafen, wertvolle Zeit und Kosten, bis sie erfuhren, dass "aus Profitgier wegen des steigenden Spritpreises die Koffer der Passagiere einfach in Muscat liegen gelassen wurden, um stattdessen Kanister mit Kerosin mitzunehmen, damit Oman Air beim Rückflug von Kathmandu nach Muscat nicht teuer tanken muss." Sie hatten nur das Handgepäck und was sie anhatten, waren gezwungen das Notwendigste einzukaufen.
Die aufwendige Expedition musste auf ungewisse Zeit verschoben werden und die geplante Musikproduktion für den Weltfrieden, wie bereits in Kalkutta, Bangkok, Kuba usw., mit den besten Musikern aus Nepal konnte nicht stattfinden. Dieser Tonträger sollte Weihnachten 2015 auf den Markt kommen, 100 Prozent zur Förderung humanitärer Projekte.

Nicht wieder gutzumachender Schaden

Nach weiterem hin und her, sowie bürokratischem Wahnsinn tauchen auf einmal nach sechs Tagen die unersetzbaren Koffer auf. Einer wurde aufgebrochen, wo u.a. wichtiges Equipment und Bekleidung fehlten oder zerstört war.
"Durch Oman Air waren Christine und ich gezwungen von Phaplu über Lukla 2.800 Meter, dem gefährlichsten und höchsten Flughafen der Welt mit einem australischen Journalisten in einer Propellermaschine zwischen Spinatblättern, Bananen und Säcken nach Kathmandu zu fliegen, um Fixtermine einzuhalten", berichtet Greif. Unter anderem die restlichen Medikamente zu verteilen, sowie Einladungen von Dir. VHS Ingeborg Patsch, Honorary Consulting of Austria für eine Frizzey Light Präsentation. "Es ist durch Oman Air ein nicht wieder gutzumachender Schaden entstanden und wir hoffen, dass ein Teil ersetzt wird. Bis heute gab es trotz sämtlichen Beweismitteln, die aufwendig zusammengestellt werden mussten, keine Reaktion", zeigt sich Greif enttäuscht.

Erste Hilfsorganisation

FRIZZEY LIGHT - non profit organization, war die erste Hilfsorganisation seit dem großen Erdbeben April 2015 in Nepal. Mit über 18 Sherpas, u.a. zwei Krankenschwestern, unterwegs zu den vergessenen Dörfern im Himalaya um vor Ort zu helfen. "200 Kilometer in zwei Tagen kreuz und quer von früh bis spät, ewig durchrüttelt durch unwegsamstes Gelände zu den abgelegenen Dörfern bis Sindupalchowk, Dolakha. Ein Höllenritt in einem vollgeladenen Jeep und Spezial Lkw mit Hilfsgütern bei dem u.a. die Kamera drei Mal aus dem Fenster viel, bis es keine Fahrmöglichkeit mehr gab", schildert Greif
10 Tage über 80 Kilometer, 10 Stunden pro Tag nur mehr zu Fuß unterwegs ab Jiri, u.a. Ausgangsdorf zum Mt. Everest, auf steilsten unzumutbaren felsigen Pfaden bis Phaplu. u.a mit Stirnlampen über zwei Pässe bis zu 3600 Meter Höhe
(u.a. Lamjura Pass) zu den im Stich gelassenen Dörfern und Familien am Ende der Welt.
"Auf einmal starren dich hilflose Kinderaugen an, barfuß auf 3200 Meter Höhe.
Du streifst eine handgemachte Wollmütze über den kleinen Kopf und versuchst singend nach ihrem herzlichen 'Namaste' mit 'Handmade for you in Kathmandu' den dramatischen Zustand aufzuheitern, während mit tiefstem Mitgefühl Tränen über deine Wangen rollen. Jeder Anorak ist für viele wie ein Dach über dem Kopf", erzählt Greif.
Neben Hilfeleistung einzelner Familien wurde mehrmals täglich ein Lager aufgebaut um Medikamente und die nötigen Hilfsgüter, Schulmaterialien zu verteilen. "Überall große Begeisterung u.a. bei Lesebrillen. Viele können ab jetzt lesen bzw. besser sehen. Kinder hatten das erste Mal ein Spielzeug in ihren Händen", zeigt sich Greif erfreut.
Offene Wunden, die sich seit dem Erdbeben grenzwertig entzündet haben, wurden vor Ort von den Krankenschwestern Yangdu Sherpa Lama und Ang Chhoti Sherpa professionell behandelt und mit passenden Medikamenten versorgt. Die von der Regierung im Stich gelassenen Verletzten hatten durch ihre extreme Lage nie die Möglichkeit, sich ärztlich versorgen zu lassen.
"PolitikerInnen kamen nach dem Beben April 2015 mit dem Hubschrauber, versprachen Hilfe und gingen, für immer! Viele, viele Erdbebenopfer warten immer noch vergeblich auf die versprochene Hilfe vom Staat", empört sich der Friedensbotschafter.


Politisches Totalversagen

"Nachdem wir bei den ewigen Fußmärschen immer wieder von Einheimischen verschiedener, umliegender Dörfer, auch von Jugendlichen verfolgt wurden, musste Tshering immer wieder eingreifen, um zu erklären, dass wir nicht von Organisationen wie NGO`s sind, sondern unabhängig, unentgeltlich, freiwillig unterwegs sind um den Ärmsten der Armen, den Hilflosen zu helfen, dass sie in ihrem Land menschenwürdig leben können, gesunde Bildung bekommen, wo die Politik total versagt und das ganze Land darunter leidet", berichtet Greif.
Momentan hat Indien aus politischen Gründen die Gas und Sprit Exporte nach Nepal eingestellt und auf dem Schwarzmarkt steigt der Preis bis auf 5 Euro pro Liter. Motorräder, Autos, Lkws stehen tagelang kilometerweit vor den Tankstellen Schlange. "Die Bürgerkrieg-Stimmung ist bereits spürbar und die ersten Ausschreitungen haben bereits begonnen. Das Spiel der Politiker untereinander ist weit entfernt von der Realität, volksfremd auf Kosten der Nepalesen", so Greif.

Dankbare Menschen

Unterkunft im Zelt zwischen Ziegen und Felshängen oder in total zerstörten Häusern, wo notgedrungen das „Büro“ eingerichtet wurde, immer wieder mit der Hoffnung, ob es überhaupt Strom gibt. "Das Laden der Batterien und überspielen des Foto und Filmmaterials wurde durch den ewigen Stromausfall zum Glücksspiel bis tief in die Nacht. Die Stirnlampe und 'Hakle Feucht' wurden zu den wichtigsten Bestandteilen. Tagelang keine Verbindung zur Außenwelt.
Als ich mir zusätzlich den Anorak in einer Notunterkunft angezogen habe, um im Schlafsack nicht zu erfrieren, dachte ich, wie können diese Menschen unter diesen Bedingungen leben bzw. überleben, die weder das Eine noch das Andere besitzen", schildert Greif die Zustände in Nepal.
Für die Morgentoilette diente ein einziger Wasserschlauch für alle, Zähneputzen gemeinsam mit Einheimischen sowie WC, alles im Freien. Stickige Rauchküchen mit offenem Feuer, für eine bestimmte Zeit warm und Katzen nahe neben den brennenden Holzscheiten. Die meisten Kinder barfuß. "Es ist unvorstellbar, wenn man es nicht selber am eigenen Leib miterlebt, unter welchen Bedingungen dieses Bergvolk lebt. u.a. wie Frauen, Kinder, gebrechliche Menschen herausgefordert werden allein von A nach B zu kommen bei diesen Wegverhältnissen und immer wieder Ganzkörperkultur in eiskalten Wildbächen", berichtet Greif.
Jede Verteilung in den Dörfern war wie eine Zeremonie mit rührenden Dankesreden, Umarmungen, Khata-Schalen als würde ihr Leid endlich erhört. Immer wieder die hoffnungslose, verzweifelte Anklage von einfachen Menschen bis zu den Dorfobrigkeiten, wie sie hilflos von der Regierung und deren zuständigen Beamten/innen im Stich gelassen wurden, samt zerstörten Schulen und Häusern, wo es größtenteils aussah wie nach einem Bombenabwurf. Ein Schuldirektor lebt ebenso immer noch mit seiner Familie zwischen den Trümmern des Erdbebens, der uns herzlichst zum Tee einlud und viel zu erzählen hatte, sehr viel. Leider waren unsere Hilfsgüter überall beschränkt und konnten nur das wirklich Notwendigste verteilen an Schwerstbetroffene.
Bei vielen Dialogen mit den Erdbebenopfern war ich oft nicht mehr fähig, ohne Emotionen die Sätze fertig zu sprechen, da man immer wieder mit dem Leid konfrontiert wird, miterlebt, mitfühlt, sieht.
"Sehr viel Wert war die Kommunikation, nachdem jedes einzelne Geschenk, jedes Hilfspaket persönlich überreicht wurde. Über 100 Khata-Danke Schale werden im Sommer die Terrasse in Prutz schmücken, die wir von der Nepalesischen Bevölkerung andauernd bekommen haben. Auffallend dankbare, ehrliche, herzliche Menschen", so der Friedensbotschafter Greif.

Sherpas, Frizzey Light Team in Nepal

"Neben den Krankenschwestern meinen größten Respekt an unsere Sherpas, die bis zu zehn Stunden meistens bergauf unbegehbare Wege zu den vergessenen Dörfern diese schweren Hilfsgüter teilweise in Flipflops getragen und mit Freude bei der Verteilung der Spenden mitgeholfen haben. Durch diese Sherpas haben wir sehr viel Spendengelder für Hilfsgüter gespart, indem wir keine Hubschrauber benötigten. Der hilfreiche und immer gut gelaunte Sherpa Naran hat uns auf Schritt und Tritt begleitet, mit Wasser versorgt und wenn es die Zeit erlaubte, Deutsch gelernt", erläutert Greif.
Es sei traurig und beschämend, dass sie laut Gespräch von „bestimmten Hobbybergsteigern“ als minderwertige Lasttiere behandelt werden. u.a. habe ein 17-jähriger beim Erdbeben seinen Vater verloren und muss als Sherpa seine 7-köpfige Familie ernähren. "In kürzester Zeit wurden wir alle Freunde.
Tshering Lama Sherpa: professionell, verlässlich, ehrlich, ein wahrer Freund", erzählt Greif.
Mit dem hervorragenden Guide und Nepalkenner Tshering Lama Sherpa, der bereits viele Hilfsprojekte für die Erdbebenopfer durchgeführt hat, wurde die Route festgelegt. Welche Dörfer haben bis heute keine Hilfe bekommen und sind am schwierigsten zu erreichen? Welche Hilfe wird dringend benötigt, wo kann man die Hilfsgüter in Kathmandu qualitativ und günstig besorgen? Er spricht Deutsch, Nepalesisch, Englisch und ideal bei Einkäufen und Begegnungen aller Art. Tshering hat in der Villa Blanca in Innsbruck studiert und führt jetzt seine eigene Trekking Firma Lama Reisen P.Ltd.
Sein Vater, Onkel von dem bekannten Sportkletterer David Lama, hat bereits 3 Mal den Mt. Everest bestiegen. Er betreute sie täglich mit voller Leidenschaft rund um die Uhr und kochte, oft an den unmöglichsten Plätzen, das wunderbare Sherpa Essen. "Tshering ist eine große Bereicherung für die non profit organization FRIZZEY LIGHT", so Greif.
Diese Art einer Hilfsorganisation habe er noch nie erlebt und ist begeistert von der Philosophie des Vereins. Er hat sich unentgeltlich zur Verfügung gestellt und spontan als neues Vereinsmitglied eingetragen – 70 Euro Jahr. Er betonte immer wieder seine Dankbarkeit, dass so viele Tiroler den Frizzey Light Verein unterstützen und persönlich miterleben durfte, wie Unschuldigen sinnvoll vor Ort geholfen und dokumentiert wird.
Tshering: "Viele Spenden kommen aus Politischen Gründen, durch Oberflächlichkeit u.v.a.m. nicht dort an, wo sie dringend benötigt werden. Es werden aus Spendengeldern sogar Tempel gebaut, statt zu helfen. Lieber helfende Hände als Lippen, die beten.“

Unterstützung für regionale Wirtschaft

Durch großzügige Spender, Vereinsmitglieder, Sponsoren unterstützt von weltoffenen TirolerInnen konnten in Zusammenarbeit mit den Medien wichtige Hilfsgüter von den Spendengeldern in Kathmandu gekauft, mit diesem Projekt Arbeitsplätze geschaffen, sowie die Infrastruktur in diesem zerstörtem Land unterstützt werden.
Klein- und Mittelbetriebe in Kathmandu sind begeistert. Großaufträge u.a. 160 direkt von der Fabrik angefertigte, hochwertige Daunenanoraks. 160 Mützen in Handarbeit, 100 Isomatten und Schlafsäcke. Hochwertige Werkzeuge, Baumaterialien bis zu 400 Wellblechdächern und Planen. Über 65 Familien konnten sich ihr eigenes Haus wieder aufbauen. Komplettes Schulmaterial für fünf Schulen. Mehrere Kartons mit ausgewählten Arzneimittel, Arbeit für Sherpas & Krankenschwestern u.s.w. Drei Koffer voller Spenden aus Tirol: Medikamente gespendet von Dr. Philipp Plangger - Prutz, Spielzeug, Kleider, Lesebrillen, Schuhe, Handgestricktes aus Tirol, Blutdruck Messgeräte, usw. Es konnte hunderten von Familien vor Ort geholfen werden.
"Tshering stellte eine Mappe zusammen mit sämtlichen Rechnungen und Ausgaben für die Buchhaltung, die von der professionellen Steuerberaterin Sylvia Ortner und Buchhalterin Nicole Dilitz-Gritsch als Vereinsmitgliedern ehrenamtlich betreut wird. Flüge und Aufenthalte von Frizzey & Christine werden immer aus Eigenmittel finanziert", betont Greif ausdrücklich.

Sensationelles Filmmaterial: „Was uns die Welt zu erzählen hat“

Fast jeder Augenblick wurde mit Kameras dokumentiert, fotografiert um u.a. mitzuerleben, mitzufühlen, was bei und in den Menschen unter der Armutsgrenze vorgeht. Lebensgefährliche Pfade wenige Zentimeter breit, steil bergauf, bergab, bis zu 300 Meter abfallende Felsen, durchnässte T-Shirts bei Minus Graden, Luft schnappend, wo das Tragen der Kameras unerträglich wurde. "Die Krankenschwestern beruhigten und bewunderten uns mit den Worten: 'So alt werden wir nie'", schildert Greif.
Ein außergewöhnlicher Dokumentarfilm ist vorgesehen, da das ganze Ausmaß und die Dramaturgie dieses Hilfsprojektes mit Worten schwer zu beschreiben ist.
"EINMAL IN DEN MOKASSINS DES ANDEREN ZU GEHEN, um annähernd zu fühlen, wie seine Welt aussieht. Wieder eine große Bereicherung mit Christine dieses bis an die Grenzen herausfordernde humanitäre Projekt persönlich miterlebt zu haben und vor Ort bestätigt zu bekommen, was uns diese Welt wirklich zu erzählen hat", betont der Friedensbotschafter.

Großartige Unterstützung

Ermöglicht durch die großartige Unterstützung gleich gesinnter Menschen. "Immer wieder kamen mir beim Verteilen Gedanken über die wunderbaren Spender aus meiner Heimat, die dazu beigetragen haben, dass die Vergessenen im Winter nicht frieren, jetzt ein Dach über dem Kopf und Werkzeug zur Bildung haben sowie medizinisch vor Ort versorgt wurden. Wir könnten alle in 'Ihrer Haut, in Ihrem Land stecken'", verweist Greif.
Dem Frizzey Light Verein haben in einem Jahr bereits über 60 Mitglieder das Vertrauen geschenkt. Mit 200 Mitgliedern, Unterstützer und großzügigen Sponsoren (steuerlich absetzbar) könnten sie noch mehr dazu beitragen, UNSCHULDIGEN in ihrem Land so gut als möglich das Leben menschenwürdiger zu machen.


FRIZZEY LIGHT SCHOOL 2016

"Es wurde mit den zuständigen Personen bereits gesprochen. Es steht nichts im Wege, eine neue erdbebensichere Schule zu bauen, die seit dem Erdbeben April 2015 zerstört am Boden liegt. Vom eigenen Staat im Stich gelassen
Wenn man die Welt vor Ort miterleben darf, wird einem bewusst, dass wir in Tirol im PARADIES leben, frisches Wasser, reine Luft, genug zum Leben. Es ist ein Geschenk das Bewusstsein zu besitzen, Unschuldigen zu helfen, damit sie in ihrem Land menschenwürdig weiterleben und sich 'gesund' bilden, können. Gesunde Bildung ist die größte Waffe gegen Terror und schlechte Politik.
Solange die Menschheit nur trauert, wenn etwas Schreckliches passiert und dann vergisst statt handelt, wird sich nie was ändern", so Frizzey Greif.

Spendenkonto: Frizzey Light - Human Projects

Raiba Oberland IBAN: AT75 3635 9000 0102 8224
BIC: RZTIAT22359

Weitere Fotos und Infos: www.frizzey.com
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Silvia Bangratz aus Landeck | 10.03.2016 | 09:28   Melden
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