20.09.2016, 10:20 Uhr

Tirol 2030 – Unsere Zukunft TIrols

LH Güther Platter tourt derzeit mit Tirol 2030 durch die Bezirke und lädt zum Zukunfts-Abend und Austausch.

Die Tiroler VP setzt sich zum Ziel die Zukunft Tirols bestmöglichst zu gestalten und lädt zum Mitgestalten ein.

ZAMS (joli). Unter dem Motto „Tirol 2030 – Zukunftsfragen, Standpunkte, Herausforderungen“ hat die Tiroler Volkspartei Mitte September ihren großen Programmprozess gestartet. Dazu lud Tirols VP-Chef Landeshauptmann Günther Platter und VP-Landesgeschäftsführer Martin Malaun zum Gespräch ins Autohaus Plaseller in Zams.
"Es ist eine Veranstaltungsserie der Tiroler Volkspartei, bei der es um die Zukunft unseres Landes und unserer Kinder geht. Tirol 2030 ist unsere Vision für das Tirol der nächsten Generation. Reden wir über die Zukunft unseres Landes und gehen wir gemeinsam unseren Weg – mit aller Kraft für unser Land“, spricht LH Günther Platter an alle Tirolerinnen und Tiroler eine Einladung aus, sich aktiv am Zukunftsprozess zu beteiligen.

Das Richtige tun

„Globale Trends wie Urbanisierung, Migration oder digitaler Wandel entfalten auch in Tirol eine enorme Dynamik. Es sind Entwicklungen, die unser Land in den nächsten Jahrzehnten maßgeblich prägen werden“, macht Platter deutlich. Tirol sei dabei immer gut gefahren, großen Herausforderungen nicht mit Angst, sondern mit Optimismus und Offensivgeist zu begegnen.
„Die Erfolgsgeschichte unseres Landes ist auch eine Geschichte der großen Aufgaben, die man gemeinsam gemeistert hat. Unser Land bringt alle Voraussetzungen mit, auch die kommenden Themen positiv zu bewältigen“, ist Tirols VP-Landesparteiobmann LH Günther Platter überzeugt. Es gehe dabei um das Entwickeln einer langfristigen Perspektive: „Wir dürfen uns nicht darauf beschränken, nur das zu tun, wovon wir uns kurzfristigen Erfolg erhoffen, sondern müssen auch bereit sein, für das Richtige schwierige Wege zu gehen und unbequeme Entscheidungen zu treffen. Ich denke dabei gerne an einen Satz des kürzlich verstorbenen ehemaligen deutschen Bundespräsidenten Walter Scheel. Er hat einmal erklärt: Es kann nicht die Aufgabe eines Politikers sein, die öffentliche Meinung abzuklopfen und dann das Populäre zu tun. Aufgabe des Politikers ist es, das Richtige zu tun und es populär zu machen. Genau darum geht es. Und wenn ich an die Zukunft denke, so wünsche ich mir, dass die Verantwortungsträger von 2030, die heute jungen Leute, sagen werden: wir haben 2016 die richtigen Entscheidungen getroffen.“

Tirol 2030-Bezirkstour

Die „Tirol 2030“-Bezirkstour sei erst der Startschuss des Zukunftsprozesses, erklärt VP-Landesgeschäftsführer Martin Malaun: „Die Fülle an Ideen und Meinungen, die wir bei den Veranstaltungen sammeln, bilden gemeinsam mit Zielgruppengesprächen, mit denen unsere Mandatarinnen und Mandatare im Februar 2017 starten werden, die Basis für unser Programm.“ "Wir brauchen den Ausbau der Wasserkraft. Dann sind wir im Jahr 2030 strom-autonom und können unseren Strompreis selbst bestimmen", um einen der "Tirol 2030"-Punkte von LH Günther Platter zu nennen, der die Meinung vertritt: "Wir müssen das Land nachhaltig entwickeln, damit auch unsere Kinder und Kindeskinder noch etwas davon haben."
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