25.07.2016, 13:43 Uhr

Stolze Sieger und viel Feierlaune beim Jakobilauf

1:08:29 lautete die Top-Zeit beim Arlberger Jakobilauf 2016 – aufgestellt von Isaac-Ino Kadenge aus Kenia. (Foto: TVB St. Anton am Arlberg)

300 Laufcracks erlebten beim Jakobilauf in St. Anton am Arlberg sportliche Höhenflüge. Nach Bezwingung der anspruchsvollen Streckenführung des beliebten Halbmarathons durfte bei der Siegerehrung beim Dorffest in St. Jakob gefeiert werden.

ST. ANTON. von St. Anton am Arlberg über St. Jakob in Richtung Pettneu und retour. Der Kenianer Isaac-Ino Kadenge überquerte als männlicher Tagessieger mit einer Bestzeit von 1:08:29 die Ziellinie. Bei den Damen holte sich mit Janet-Jepkosgei Kimugung ebenso eine Kenianerin den begehrten ersten Platz am Stockerl. Die Deutsche Marina Schenk und der Vorarlberger Harald Gunz brillierten beim Fit & Fun Lauf im Rahmen des „Murmel vom Arlberg“ als „kleinem Bruder“ des Bergtriathlons „ARLBERG Adler“. Das Dorffest in St. Jakob bot im Anschluss die perfekte Bühne für eine sommerlich-stimmungsvolle Finisher-Party.

Kleine Läufer ganz groß

Zahlreiche ganz junge Läufer folgten ebenso dem Ruf nach St. Anton am Arlberg. Beim EWA Kinderlauf über 170 Meter bzw. zwei unterschiedlichen Rundkursen auf 630 bzw. 860 Metern zählte vor allem die Freude an der Bewegung. Jedes Kind wurde zusätzlich mit einem tollen Startgeschenk und einer Medaille für seinen Einsatz belohnt. EWA Geschäftsführer Karl Schobel freut sich über eine gelungene Veranstaltung: „EWA möchte durch die Unterstützung des Jugendlaufs einen kleinen Beitrag zum Erhalt einer für alle Generationen interessanten, ganzjährig durchgehend aktiven Dorfgemeinschaft leisten. Wir gratulieren dem Tourismusverband St. Anton am Arlberg zum perfekt organisierten Event für unsere Einheimischen und Gäste“.

Jakobilauf als zweite Disziplin des „ARLBERG Adlers“

Der Jakobilauf zählt nach dem Extremskirennen „Der Weiße Rausch“ als weitere Disziplin des Bergtriathlons „ARLBERG Adler“. Am 20. August folgt mit dem „Arlberger Bike Marathon“ die dritte Herausforderung für konditionsstarke Hobby-Athleten. Exakt 38 Kilometer und 1.622 Höhenmeter gilt es bei einer maximalen Steigung von 26 Prozent zu „erradeln“.

Alle Ergebnisse und weitere Informationen: www.arlbergadler.eu
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