08.07.2016, 07:58 Uhr

Der neue Hochrechner aus Leibnitz

Beste vorwissenschaftliche Arbeit: Johannes Droschl vom B(R)G Leibnitz mit seinem Betreuungslehrer Mag. Manfred Erjauz und Direktor Mag. Josef Wieser (Foto: B(R)G Leibnitz)
Der AHS Leibnitz-Absolvent Johannes Droschl ist eines der großen Nachwuchstalente in Mathematik – für seine vorwisschenschaftliche Arbeit gab es sogar einen Preis und 600 Euro.
Schon bei der Mathematik-Olympiade dominierte Johannes Droschl vom B(R)G Leibnitz den Gebietswettbewerb, indem er als einziger alle Beispiele lösen konnte. Mit seiner Vorwissenschaftlichen Arbeit festigt der ausgezeichnete Maturant nun seinen Ruf als eines der großen Nachwuchstalente: Er beschäftigte sich mit den Unvollständigskeitssätzen des genialen österreichischen Mathematikers Kurt Gödel, sozusagen die Himalaya-Region der mathematischen Wissenschaften. „Ich bin schwer beeindruckt“, zollt auch Direktor Josef Wieser, selbst Mathematiker, dem 18-Jährigen großen Respekt.
Großen Anerkennung gab es auch auf universitärem Boden: An der Karl Franzens-Universität Graz wurde Droschls Arbeit, bei der er von Manfred Erjauz betreut wurde, als beste vorwissenschaftliche Arbeit mit dem Dr. Hans Riegel-Fachpreis ausgezeichnet. Dafür gab es für den Autor neben einer Ukunde auch Bares – 600 Euro für die Ferienkassa.
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