26.09.2016, 11:47 Uhr

Im Kampf für ein junges Leben

Waltraud Fischer (Foto: KK)
Diese Nachricht lässt niemanden kalt: Vor zwei Jahren erfuhr die Familie Keller, dass ihr Sohn Niki an einer heimtückischen Krankheit leidet. Damit begann ein unerbitterlicher Kampf verzweifelter Eltern, die nun alles unternehmen, um Hilfe für ihr Kind zu bekommen. Hoffnung keimt auf, auch wenn die tägliche Angst bleibt: Aufgrund der stetigen Weiterentwicklung in der Forschung gibt es für Niki und für alle, die diese seltene Krankheit haben, eine Chance, die allerdings mit enormen Kosten verbunden ist. Für eine Studie der Stammzellenmutation, welche in Berlin durchgeführt wird, werden von der Familie 200.000 Euro benötigt. Dazu kommt auch noch, dass das Haus barrierefrei umgebaut wurde. In dieser schwierigen Situation will die WOCHE Leibnitz nichts unversucht lassen und bittet um eine Spende!

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