30.05.2016, 08:09 Uhr

Neu ausgebautes FF-Rüsthaus in St. Nikolai ob Draßling

Die Hl. Florian-Statue überreichte Bürgermeister Manfred Tatzl (Mitte) an HBI Karl Rohrer (links) und OBI Daniel Zwirn. (Foto: Anton Barbic)
Mehr Platz braucht die 64-köpfige Freiwillige Feuerwehr St. Nikolai ob Draßling in der Marktgemeinde St. Veit in der Südsteiermark, weshalb das bestehende Rüsthaus um rund hundert m2 erweitert und auch renoviert wurde.
„Mehr Platz für Ausrüstung“, habe man nun, erläuterte seitens der Feuerwehr HLM Gerhard Rohrer. Aber auch für neue Umkleideräume und WC-Anlagen. Der Vorplatz erhielt eine Neugestaltung samt einer Trinkwasseranlage. Und: Mit der Arbeit der meist heimischen Firmen sei man „höchst zufrieden“.
An Gesamtkosten fielen rund 155.000,- Euro an, wobei das Land 70.000,- zuschoss. An Eigenleistungen erbrachte die Feuerwehr 25.000,- Euro und 4.500 Gratis-Arbeitsstunden. Weiters erfreut man sich auch über viele kostenlose Leistungen diverser Unternehmen.
Im Rahmen eines Gottesdienstes segnete Pfarrer Wolfgang Koschat das Rüsthaus, und Bürgermeister Manfred Tatzl stellte sich mit einer Statue des Heiligen Florian ein, die er HBI Karl Rohrer und seinem Stellvertreter OBI Daniel Zwirn überreichte. Zahlreiche Wehrleute unter den vielen Abordnungen wurden ausgezeichnet.
Unter den Gästen sah man auch LAbg. Peter Tschernko, Altbürgermeister Josef Pratter, Vizebürgermeister Harald Schögler, Franz Krainer vom Wasserverband Leibnitzerfeld, Bereichsfeuerwehrkommandant Josef Krenn, der mahnte „die Aufgaben ernstnehmen“, und Stellvertreter Friedrich Partl.
Den musikalischen Rahmen besorgte die örtliche Musikkapelle.​​​​​
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