17.04.2016, 16:13 Uhr

Waldbodenbrand

(Foto: HBI Klaus Neuhold)

Acht Feuerwehren hatten einen Waldbodenbrand in Empersdorf rasch unter Kontrolle.



Acht Feuerwehren mit 120 Einsatzkräften rückten am Sonntag, den 17. April kurz um 12:30 Uhr zu einem Waldbodenbrand in die Gemeinde Empersdorf (Bezirk Leibnitz) aus.

Zum nördlichsten Teil des Bezirks Leibnitz rückte nach dem Notruf einer Privatperson die zuständige Feuerwehr Empersdorf zum Brand aus. Die Einsatzleitung entschied sich aufgrund des Brandausmaßes sofort für den Abschnittsalarm, da der nahe gelegene Kesselgrabenbach kein Wasser führte. Zudem mussten zwei lange Zubringleitungen für den Wassertransport gelegt werden. Um ausreichend Wasser zum Einsatzort zu bringen, wurden fünf Tanklöschfahrzeuge (Pendelverkehr) eingerichtet.

„Das Feuer breitete sich wie ein Strohfeuer aus“, berichtete ABI Andreas Kainz, schuld daran ist die Trockenheit und der starke Wind.

Insgesamt verbrannte eine Waldfläche von 5.000 m2.

Für die Feuerwehren Nestelbach, Allerheiligen bei Wildon, Empersdorf, Feiting, Großfelgtisch, Heiligenkreuz am Waasen, St. Georgen an der Stiefing und St. Ulrich am Waasen, die mit 120 Feuerwehrmitgliedern im Einsatz standen, war kurz nach 14 Uhr der Einsatz beendet.

Personen kamen nicht zu Schaden. Der Sachschaden, das Waldstück erstreckt sich über zwei Grundeigentümer, kann nicht beziffert werden.

Die Ursache des Brandes wird von den Brandermittlern geklärt.
0
Weitere Beiträge zu den Themen
Schon dabei? Hier anmelden!
Schreiben Sie einen Kommentar zum Beitrag:
Spam und Eigenwerbung sind nicht gestattet.
Mehr dazu in unserem Verhaltenskodex.