09.04.2016, 00:41 Uhr

BOWEN und Zeolith - Klinoptilolith

Seit mehreren Jahren verwende ich selbst in regelmäßigen Abständen das Vulkanmineral Zeolith. Meinen Patienten, die mit dem Stoffwechsel Schwierigkeiten haben oder eine Chemotherapie oder Strahlentherapie hinter sich haben, empfehle ich zu der laufenden Bowenbehandlung stets die Einnahme von Zeolith. Meine Erfahrung ist eine bessere und raschere Ausleitung von Schadstoffen, die eine Chemo- oder Strahlentherapie im Körper hinterlässt. Auch nach Operationen, die eine intensivere Narkose erforderten oder nach Operationen am Knochen, wird mit der zusätzliche Gabe von Zeolith eine bessere Ausheilung ermöglicht.

Neben der Austragung von Schadstoffen bewirkt Zeolith auch eine Stärkung des Immunsystems sowie eine Stärkung des Knochenaufbaues..Durch die Schadstoffaustragung, wie Schwermetalle, eigene Körpergifte, aber auch durch die Regelung des Basen-Säure-Haushaltes - Harmonisierung des Körper- ph-Wertes, werden die körpereigenen Heilungskräfte verstärkt. Schlecht geschmierte Türangeln der Zellen, wie bei Diabetes mellitus - werden wieder entrostet und gängiger gemacht.

In der Erforschung des Vulkanminerals stellten die Wissenschaftler fest, dass das Silikatmineral ein Grundstein des Lebens ist. Fr. Dr. Triebnig nennt den Kristall bezeichnenderweise als "Stein des Lebens". Der Klinoptilolith hat fast keine Einsatzgrenzen - Ausnahme ist bei Transplantationen, weil hier das Immunsystem künstlich nieder gehalten wird, um eine Abstoßung des körperfremden Teiles zu verhindern - und es schadet nicht. Der Körper nimmt die Stoffe wie Kalium, Kalzium und Magensium je nach Bedarf auf und gibt seine Schadstoffe der Kristallstruktur ab. Die Ausscheidung des Pulvers erfolgt über den Darm.

Mit der Entschlackung und Reinigung des Körpers wirken die Bowengriffe noch intensiver. In weiterer Folge ist der Körper auch in der Lage auf allen Ebenen eine raschere Wiederherstellung oder Ausgleichung des Systems zu erreichen. Es ist bemerkenswert wie sich der Mensch oder dasTier in kurzer Zeit wieder stabilisiert und energiereicher wird.

Die Bowengriffe und das Vulkanmineral wecken das Bedürfnis die bestehende Ernährung zu verändern. So reduziert sich der Fleischkonsum und der Wunsch nach mehr Gemüse und Obst vergrößert sich. Wie ich für mich selbst feststellte richtete sich das Augenmerk mehr auf saisonale wie regionale Lebensmittel als auf das großzügige Angebot im Großmarkt.

Das Bedürfnis nach mehr Bewegung, nach mehr Sonne und frische Luft erhöhte sich auffällig. Im Zusammenwirken aller dieser kleinen Faktoren veränderte sich die Geisteshaltung zu einer gesünderen oder vorteilhafteren Lebensweise.

Leoben, 8.4.2016
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