20.07.2016, 14:12 Uhr

30 Kindersicherheitsboxen für die Diplomsozialarbeiter des Bezirkes Leoben

In Leoben übergab der Kiwanis Club 30 Boxen für die Sicherheit der Kinder an Diplomsolzialarbeiter: E. Fink, W. Fahrsbacher, W. Kreutzwiesner, H. Krahuletz, W. Mautner und A. Bernhard. (Foto: Große Schützen Kleine)
LEOBEN. Ganz nach dem Motto „Wir helfen den Kindern!“ übergab der Kiwanis Club Leoben den Diplomsozialarbeitern des Kindersicheren Bezirks Leoben gestern 30 Kindersicherheitsboxen. „Wir freuen uns, durch diese Unterstützung sozial schwachen Familien mit Kleinkindern dabei helfen zu können, ihr Zuhause kindersicher zu gestalten“, sagte Waltraud Fahrsbacher, Leiterin des Referats Sozialarbeit der Bezirkshauptmannschaft Leoben.

Zusammenarbeit für die Sicherheit

Rund die Hälfte aller Kinderunfälle in Österreich passiert in den eigenen vier Wänden. Mit den Kindersicherheitsboxen können Schränke und Laden gesichert, Steckdosen und Fenster kindersicher gemacht sowie Ecken entschärft werden und vieles mehr. Diese Boxen sollen Jungeltern helfen, das Umfeld ihrer Kinder sicherer zu machen.
Elisabeth Fink, Projektkoordinatorin des Kindersicheren Bezirks Leoben beim Verein Große Schützen Kleine freut sich, dass die Kindersicherheitsboxen so gut ankommen und im Bezirk immer bekannter werden. „Wir sind ständig bemüht durch persönlichen Einsatz Kinder zu fördern und zu unterstützen. Durch die professionelle Zusammenarbeit des Vereins Große Schützen Kleine und der BH Leoben wird sichergestellt, dass die Hilfe und Unterstützung genau dort ankommt, wo sie am dringendsten gebraucht wird", sagte Helfried Krahuletz, Präsident des Kiwanis Clubs Leoben. Auch Club-Mitglied Erwin Buchacher übernahm eine federführende Rolle bei dieser Kooperation.

Diplomsozialarbeiterin Fahrsbacher: „Das Team der Sozialarbeiterinnen und Sozialarbeiter der BH Leoben hat großes Interesse, aktiv an Maßnahmen zur Kindersicherheit und zur Vermeidung von Kinderunfällen mitzuwirken. Familien, die vielfältige Probleme im Alltag zu bewältigen haben, freuen sich über die Unterstützung dabei, die eigene Wohnumgebung kindersicher zu gestalten.“
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