03.08.2016, 14:54 Uhr

Vernetzung wirkt

Jugendmanagerin Valerie Böckel (1.v.r. vorne) koordiniert den Arbeitskreis Jugend Obersteiermark Ost. (Foto: RJM)
In der östlichen Obersteiermark tauschen sich Jugendarbeiter aus Leoben und Bruck-Mürzzuschlag regelmäßig aus

Sechs Jugendzentren gibt es zwischen Trofaiach und Mürzzuschlag. Zwei Streetworkstandorte, mehrere Jugendräume und -einrichtungen und elf Schulen mit Schulsozialarbeitern. Die Mitarbeiter dieser Einrichtungen sind Teil des „Arbeitskreises Jugend Obersteiermark Ost“, kurz: AJOO. Die regionale Jugendmanagerin Valerie Böckel vom Regionalmanagement Obersteiermark Ost hat diesen Arbeitskreis ins Leben gerufen. Mittlerweile zählt er rund 30 Personen, die sich in regelmäßigen Abständen an verschiedenen Standorten treffen, um sich zu vernetzen und auszutauschen.


Breite Themenpalette

Die Themen sind dabei vielfältig. Best-Practice-Beispiele finden ebenso Platz wie Veranstaltungsankündigungen oder Informationen zu aktuellen Fördertöpfen. Florian Arlt vom Steirischen Dachverband der Offenen Jugend, der ebenfalls regelmäßig an den Treffen teilnimmt, berichtet meist von Schwerpunkten des Landes und aktuellen Entwicklungen. In regelmäßigen Abständen werden auch Weiterbildungsmaßnahmen angeboten, die speziell auf die Bedürfnisse der Region und der Jugendarbeiter abgestimmt sind.


Zusammenwachsen

„Wir sind eine Region. Auch wenn sie flächenmäßig groß ist, verbindet die Menschen und somit auch die Jugendlichen, die hier leben, vieles. Es ist daher nur sinnvoll, wenn sich auch die Einrichtungen austauschen und gemeinsam Ideen entwickeln, wie man zukünftig noch weiter zusammenwachsen kann“, betont die Jugendmanagerin Valerie Böckel.
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