30.05.2016, 16:55 Uhr

Das war das Erzbergrodeo 2016

Am vergangenen Wochenende ging das härteste Xtreme Enduro Rennen der Welt auf dem "Berg aus Eisen" über die Bühne. (Foto: Sebastian Resinger/Freisinger)

Der Kampf mit dem eisernen Berg ist ausgetragen.

EISENERZ. Vergangenes Wochenende stürmten tausende Motorradfans zum 22. Erzbergrodeo auf den Eisenerzer Erzberg.
Bei sengender Hitze, rutschigen Waldpässen, kräfteraubenden Geröllfeldern und steilen Schotterhängen wurde den Erzbergrodeo-Teilnehmern einiges abverlangt. Nur die Besten schafften es den Anforderungen des eisernen Berges gerecht zu werden.

Bestzeit am ersten Renntag des Generali Iron Road Prologs

Beim Generali Iron Road Prolog trennte sich schon die Spreu vom Weizen. Denn auf der 13 Kilometer langen Strecke bis zum Gipfel des Erzberges waren über 1.500 Startern aus 38 Nationen dabei, von denen sich nur die besten 500 für das Red Bull Hare Scramble am Sonntag qualifizierten.
Der Brite Paul Bolton zeigte sich mit einer eindrucksvollen Bestzeit auf seiner KTM 300 EXC in absoluter Top-Form, Ossi Reisinger (AUT/Husqvarna) verwies den südafrikanischen Youngster Travis Teasdale (RSA/KTM) auf den dritten Rang der Zwischenwertung.

Graham Jarvis gewinnt zum dritten Mal

Das Erzbergrodeo wurde auch 2016 seinem Ruf als härtestes Xtreme Enduro Rennen der Welt mehr als nur gerecht. Nur 9 der 500 Starter erreichten heuer im Zeitfenster des Red Bull Hare Scramble von vier Stunden das Ziel. Der Brite Graham Jarvis raste in Rekordzeit souverän zum Sieg, der Niederösterreicher Lars Enöckl musste sich leider kurz vor dem Ziel einer Schlüsselstelle geschlagen geben.
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