20.09.2016, 11:32 Uhr

Nach dem Wahldebakel: Braucht Wien überhaupt 23 Bezirksvorsteher?

Das Amtshaus im Zweiten: Hier wird Bezirkspolitik gemacht. Aber interessiert das auch jemanden? (Foto: Foto: Grete G.)

Nur 35 Prozent der Leopoldstädter wählten am Sonntag ihre Bezirksvertretung. Die Politik sucht nach Erklärungen für das geringe Interesse. Wir fragen unsere Leser: Wie wichtig sind die Bezirksvorsteher eigentlich?

WIEN. Vielleicht lag es nur daran, dass vor allem die SPÖ ihre Wähler nicht ausreichend mobilisieren konnte. Vielleicht offenbarte sich bei der Wiederholung der Leopoldstadt-Wahl aber auch ein ganz anderes Problem: Dass viele Wiener sich in Wahrheit nämlich gar nicht für ihre politische Vertretung im Bezirk interessieren - und man den Gang ins Wahllokal nur antritt, wenn zugleich auch der Gemeinderat gewählt wird.

Die bz befragt ihre Leser: Wie wichtig sind die Bezirksvorsteher und Bezirksräte in Wien eigentlich? Würden Sie mehr Kompetenzen benötigen? Und: Sind Sie selbst schon einmal mit ihren Bezirksvertretern in Kontakt getreten?






Hintergrund:

Bericht: Die Leopoldstadt hat gewählt - das Endergebnis
Analyse: Wer wird Nummer zwei im Bezirk?
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Karl B. aus Liesing | 21.09.2016 | 12:26   Melden
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Poldi Lembcke aus Ottakring | 21.09.2016 | 16:47   Melden
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lieselotte fleck aus Simmering | 24.09.2016 | 19:45   Melden
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Hannelore Zibar aus Landstraße | 27.09.2016 | 21:04   Melden
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