11.03.2016, 00:30 Uhr

Früh übt sich was ein "Adler" werden will

In der Ramsau wurde vor wenigen Tagen das Finale des Goldi-Cups 2016 ausgetragen. (Foto: Walker)

Die 20 besten "Jungadler" wurden unter 100 Goldicup-Finalisten in Ramsau am Dachstein ermittelt.

Über 300 Mädchen und Burschen aus ganz Österreich nahmen auch in diesem Jahr wieder am Goldi-Talente-Cup teil. Skisprung-Legende Andreas Goldberger machte sich heuer zum neunten Mal im ganzen Land auf die Suche nach Skisprung-Talenten und empfing am Samstag – nach fünf Tour-Stopps – die 100 talentiertesten Jungadler der Jahrgänge 2005 bis 2009 zum großen Finale in Ramsau am Dachstein. Skisprung-Legende und Jungpapa „Goldi“ stand den Teilnehmern mit Tipps und Tricks zur Seite und motivierte diese zu Höchstleistungen. Eltern, Großeltern, Freunde und Verwandte waren aus ganz Österreich in die Ramsau gekommen, um die kleinen Adler kräftig anzufeuern.
Eine fachkundige Jury, bestehend aus Skisprung-Legende Hubert Neuper, dem ÖSV-Trainer Ernst Wimmer und Daniel Wieser (Trainer WSV Ramsau am Dachstein) kürte die 20 "Goldi-Talente 2016".
Die Sieger des Talente-Cups sind Tobias Gwechenberger, Max Woschnagg, Felix Freudenthaler, Simon Oberauer, Tobias Bachleitner, Leo Gschwentner, Remo Elsner, Samuel Schwaiger, David Gwechenberger, Noah Koidl, Tobias Hemetsberger, Noah Rotheneder, Felix Kreuz, Jonas Haunsberger, Leonhard Kroiß, Simon Gschwentner, Noah Schwaiger, Jakob Müll-auer und Fabio Koidl.
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