04.09.2016, 10:49 Uhr

Das ELI soll der Region neuen Schwung verleihen

Freuen sich sichtlich auf die Eröffnung: Centermanagerin Daniela Schlemmer und Eigentümer Christian Harisch.

Vor der Eröffnung am 13. Oktober gaben die Eigentümer des ELI Auskunft über den aktuellen Stand.

Die Vertreter des neuen Einkaufszentrums Liezen (ELI) luden vergangene Woche zu einer Pressekonferenz ins Hotel Karow.
Stefan Rutter, ELI-Geschäftsführer, kündigte gleich zu Beginn an, dass er "die Kaufkraft wieder nach Liezen zurückholen" will. Damit das gelingen soll, entstehen auf einer Verkaufsfläche von 15.000 Quadratmetern 50 neue Shops. Außerdem laden sechs Gastronomiebetriebe auch zum Verweilen ohne dazugehörigen Einkaufsstress ein.
Die beiden Eigentümer und Geschäftsführer Stefan Rutter und Christian Harisch wollen den Kunden vor allem durch den intensiven Einsatz von Holz und warmen Farben eine harmonische Wohlfühlatmosphäre bieten. Dazu gehört neben dem kulinarischen Aspekt auch ein einzigartiges Kinderangebot mit einem Partyraum oder einem Kinderland.

Großes Potenzial

Allein an den Eröffnungstagen erhoffen sich die Verantwortlichen bis zu 100.000 Besucher. Jährlich werden zwischen zwei und 2,5 Millionen Gäste erwartet. Damit das gelingen kann, wird der Fokus nicht nur auf die Zurückgewinnung der Schladminger und Ausseer Kundschaft gesetzt, sondern auch auf die ideale Verkehrssituation.
Direkt an der B 320 gelegen, muss jeder Durchreisende am ELI vorbei. Daher verspricht man sich ebenfalls einen großen Zuspruch von überregionalen und internationalen Besuchern.

400 Dauerarbeitsplätze

Bis zur Eröffnung des ELI ist nicht mehr viel Zeit. Damit bis zum 13. Oktober alles fertig wird, sind 500 Beschäftigte von frühmorgens bis spätabends im Dauereinsatz. Mit Kosten von 60 Millionen Euro ist das ELI die größte private Investition, die jemals in Liezen getätigt wurde.
Insgesamt schafft das Einkaufszentrum mit über 50 Geschäftslokalen und Gastronomiebetrieben über 400 Arbeitsplätze.
600 Parkplätze, extra breit angelegt, sollen Autofahrern das Angebot schmackhaft machen. Mit der Eröffnung des neuen Bahnhofs sollen aber auch Zugfahrer angesprochen werden. "Der Bahnhof wird der Zugbringer fürs ELI", verspricht sich Geschäftsführer Stefan Rutter eine gute Symbiose von Bahnhof und ELI.
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