07.06.2016, 08:40 Uhr

„Sportliches Rückgrat“ Ansfeldens verstorben

Karl Heinz Forstner hinterlässt in seiner Heimatstadt Ansfelden ein großes Loch. (Foto: Stadtgemeinde Ansfelden)

ANSFELDEN (red). Am 22. Mai in den frühen Morgenstunden verstarb Karl-Heinz Forstner bei einem Autounfall im 55. Lebensjahr.

Dreißig Jahre war Forstner am Stadtamt in Ansfelden im Jugend- und Sportbereich tätig. Für die Sportvereine war „Charly“ stets ein kompetenter und verlässlicher Ansprechpartner. Viele Kinder kennen dieses Ansfeldner „Unikat“ auch von der Ferienaktion, für die er seit dem Jahr 1991 verantwortlich war.

„Hinterlassene Spuren werden in uns bleiben"

„Es fällt schwer, unsere Empfindungen zu seinem Tod in Worte zu fassen. Die Nachricht von seinem plötzlichen Ableben hat uns tiefst bestürzt. Karl Heinz ist mitten aus dem Leben gerissen worden.

Die hinterlassenen Spuren werden in uns bleiben und uns voll Wehmut, aber auch Dankbarkeit an diesen Menschen erinnern, mit dem uns ein Teil der Vergangenheit verbindet“, sagt Ansfeldens Bürgermeister Manfred Baumberger: „Der Charly reißt nun ein tiefes Loch in unser engagiertes Team“.
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