12.07.2016, 14:01 Uhr

Ars Electronica findet weltweite Beachtung

Die Ausstellung "Human Factor – endless prototyping" im Berliner DRIVE. Volkswagen sehen täglich tausende Menschen. (Foto: Voggeneder)

Namhafte internationale Unternehmen setzen auf Know-how und Kreativität aus Linz – auch in Berlin.

"Die Ars Electronica hat sich in der Welt etabliert, das wird besonders klar, wenn man sich etwas von Linz entfernt", weiß Horst Hörtner, Direktor des Ars Electronica Futurelab. Um sich vom internationalen Auftritt der Linzer ein Bild zu machen, hat sich eine Delegation rund um Ars Electronica Aufsichsratsvorsitzenden Vizebürgermeister Bernhard Baier auf die Reise nach Berlin gemacht. Dabei wird schnell klar, in welcher Liga das Unternehmen international bereits spielt. Im Berliner DRIVE. Volkswagen präsentiert die Ars Electronica in ihrer bereits fünften Ausstellung 26 Projekte. "Wir zeigen hier Prototypen, das heißt Projekte, die noch nicht ganz fertig oder ausgereift sind“, weiß Manuela Naveau, Verantwortliche des Ars Electronica Export.

Viele Projekte

Bei VW hält man sehr viel auf die Beziehung mit den Österreichern. "Ars Electronica ist für uns ein faszinierendes Thema", war eine von zahlreichen wertschätzenden Aussagen. Neben den 15.000 bis 20.000 Besuchern, die täglich kommen würden auch die Mitarbeiter die Ausstellung sehr schätzen. Aber auch beim größten deutschen Softwarehersteller SAP vertraut man auf die Qualität von Ars Electronica. „Wir haben für SAP schon fünf größere und mehrere kleinere Projekte realisiert“, so Horst Hörtner, derzeit ist ein weiteres großes Projekt in Planung. Für Bernhard Baier ist die internationale Anerkennung von Ars Electronica eine logische Konsequenz hochwertiger Arbeit. "Es ist wichtig in die Ferne zu gehen, um zu sehen welch großartige Leistungen hier erbracht werden", so Baier.
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