12.05.2016, 10:58 Uhr

Der schnelle Kaffee für unterwegs im Test

Coffee to go im Test: Ein „echter“ Cappuccino enthält Milchschaum, Milch und Espresso zu gleichen Teilen. Foto: panthermedia.net/Fischer

Die StadtRundschau testet mittelgroße Cappuccinos zum Mitnehmen in Linzer Kaffeeläden.

LINZ (jog). Das Wichtigste in der Früh? Für viele der Kaffee. Wer keine Zeit hat, um sich selbst eine Tasse zu brühen, nimmt am Weg in die Arbeit oder auf die Uni schnell einen Coffee to go mit. Die Meinungen über den Kaffee im Pappbecher gehen allerdings auseinander: Für die einen ist er aus dem Alltag nicht mehr wegzudenken, für die anderen ist er eine kostspielige Modeerscheinung, die noch dazu die Umwelt belastet. Vorbild für die neue urbane Kaffeekultur sind amerikanischen Filme und Serien: Egal ob in Polizeirevieren, Krankenhäusern und sogar in den eigenen vier Wänden – der Pappbecher ist allgegenwärtig und somit in der Popkultur verankert. Ein to go Kaffee befriedigt völlig andere Bedürfnisse als ein Kaffeehausbesuch. Steht bei zweiterem die soziale Dimension des sich Treffens, Austauschens und Quatschens im Vordergrund, ist es beim Coffee to go wohl primär der Wunsch, das leckere Heißgetränk auch außerhalb von Kaffeehäusern in genießbarer Form zu sich zu nehmen. Seit etlichen Jahren ist diese Art des Kaffeegenusses auch fest in den Linzer Alltag integriert. Neben großen Ketten und Bäckereien gibt es zahlreiche Kaffeeläden, die sich auf den Muntermacher für unterwegs spezialisiert haben. Doch wie schmecken die Angebote im Vergleich? Die StadtRundschau hat in Linz Cappuccinos zum Mitnehmen getestet.

Die Testergebnisse spiegeln die subjektive Beurteilung der Tester wider. Kein Anspruch auf Vollständigkeit.
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