Nachdem die Menschen immer länger leben und auch bis ins hohe Alter rüstiger bleiben, werden auch die Ansprüche an das Wohnen immer vielfältiger.
Die Versorgung und allfällige Pflege älterer Menschen wird in der Zukunft eine immer größere und auch sehr kostspielige Aufgabe nachkommender Generationen. Schon in der Planung sollte daher auf zukünftige Änderungen und Varianten in der Nutzung des Hauses Rücksicht genommen werden“, weiß Kurt Schlattinger, Bereichsleiter von Austrohaus. Wenn am Anfang die wachsende Familie mit mehreren Kindern noch die Prioritäten vorgibt, so kann bereits 15 bis 20 Jahre später das Zusammenleben von zwei Generationen unter einem Dach ganz andere Anforderungen an das Bauobjekt stellen. Dies bedeutet, dass zum Beispiel die Anordnung des Stiegenhauses und der Bäder von vornherein flexibel ermöglicht werden sollte. Durch ausgeklügelte Lösungen kann das Haus dadurch später schneller und kostengünstiger umgebaut werden. Auch die barrierefreie Ausführung über zwei Geschosse kann bereits bei der Errichtung fast ohne Zusatzkosten erreicht werden und garantiert bis ins hohe Alter höchste Mobilität und Komfort im eigenen Heim.Foto: Deklofenak/Fotolia






