OÖ (red). Kürzlich stellte die Arbeiterkammer OÖ ihren Kinderbetreuungsatlas 2011 vor. Darin führte sie ins Treffen, dass die Kinderbetreuungs-Situation in Oberösterreich, obwohl sich vieles verbessert hat, noch alles andere als zufriedenstellend ist vor allem für vollzeitbeschäftigte Eltern. Nur 52 Gemeinden hätten einen Kindergarten, der Eltern Vollzeitarbeit ermöglicht, drei Bezirkshauptstädte (Schärding, Rohrbach und Gmunden) hätten gar keinen vollzeitkompatiblen Kindergarten, so die AK. Landesrätin Doris Hummer wehrt sich jetzt gegen die AK-Kritik. Wir machen Riesensprünge im Kinderbetreuungsbereich. Bei den Kindergärten sind wir hervorragend aufgestellt, im Hortbereich das zweitbeste Bundesland und bei den unter-Dreijährigen haben wir die Betreuungsquote in den letzten vier Jahren auf elf Prozent verdoppelt, so Hummer. Bis 2016 wolle man eine weitere Verdoppelung auf 22 Prozent erreichen und ein flächendeckendes System aufstellen. Wir haben dazu Anreize von gemeindeübergreifenden Krabbelstuben gesetzt, weil nicht jede Gemeinde eine eigene Krabbelstube braucht, erläutert die Landesrätin.
Wir machen Riesensprünge bei der Kinderbetreuung
OÖ (red). Kürzlich stellte die Arbeiterkammer OÖ ihren Kinderbetreuungsatlas 2011 vor. Darin führte sie ins Treffen, dass die Kinderbetreuungs-Situation in Oberösterreich, obwohl sich vieles verbessert hat, noch alles andere als zufriedenstellend ist vor allem für vollzeitbeschäftigte Eltern. Nur 52 Gemeinden hätten einen Kindergarten, der Eltern Vollzeitarbeit ermöglicht, drei Bezirkshauptstädte (Schärding, Rohrbach und Gmunden) hätten gar keinen vollzeitkompatiblen Kindergarten, so die AK. Landesrätin Doris Hummer wehrt sich jetzt gegen die AK-Kritik. Wir machen Riesensprünge im Kinderbetreuungsbereich. Bei den Kindergärten sind wir hervorragend aufgestellt, im Hortbereich das zweitbeste Bundesland und bei den unter-Dreijährigen haben wir die Betreuungsquote in den letzten vier Jahren auf elf Prozent verdoppelt, so Hummer. Bis 2016 wolle man eine weitere Verdoppelung auf 22 Prozent erreichen und ein flächendeckendes System aufstellen. Wir haben dazu Anreize von gemeindeübergreifenden Krabbelstuben gesetzt, weil nicht jede Gemeinde eine eigene Krabbelstube braucht, erläutert die Landesrätin.




