21.06.2016, 12:27 Uhr

Spaxels: Aus Forschungsprojekt wird kommerzielles Geschäft

Für die Spaxles gibt es Anfragen aus aller Welt. Eine eigene Firma ist die logische Konsequenz. (Foto: Intel Corporation)
„Seit unserem Weltrekordflug für Intel gehen die Buchungsanfragen für die Spaxels durch die Decke – wir bekommen Anfragen aus aller Welt, von Nordamerika über Europa und Nahen Osten bis Fernost. Parallel dazu haben Komplexität und Größe unserer Shows mittlerweile eine Dimension erreicht, die strukturelle Anpassungen notwendig machen“, sagt Diethard Schwarzmair, Kaufmännischer Geschäftsführer der Ars Electronica Linz GmbH: „Bis jetzt haben wir die Spaxels als Profit-Center innerhalb des Futurelab geführt und aus dessen Umsatzerlösen sämtliche operative bzw. Entwicklungsaufwände von 2,5 Millionen Euro finanziert. Nun setzen wir den nächsten Professionalisierungsschritt und gründen die Ars Electronica Spaxels GmbH.“ Die neue Gesellschaft wird sich zu 100 Prozent im Eigentum der Ars Electronica Linz GmbH befinden und Anfang Juli den operativen Betrieb aufnehmen. Geschäftsführer der neuen Tochtergesellschaft werden Diethard Schwarzmair und Horst Hörtner, Director des Ars Electronica Futurelab. Gemeinsam mit seinem Team hat er die Spaxels erfunden und ergänzt: „Alles was Forschung und Entwicklung betrifft, bleibt weiterhin im Futurelab. Alle kommerziellen Belange wandern dagegen in die Spaxels GmbH.“
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