05.09.2016, 11:39 Uhr

Festakt 125-Jahre-TMK Mariapfarr

Freitag Abend, 2. September! Großer Festakt “125 Jahre TMK Mariapfarr”! Bei der das Wirken der Blasmusikkapelle gebührend gewürdigt und besonders verdiente Mitglieder geehrt wurden! In Anwesenheit u.a. der Bezirkshauptfrau Michaela Rohrmoser und Landesrat Sepp Schellhorn, der die Geburtstagsgrüße des Landes Salzburg überbrachte!

Dabei wurde von der TMK Mariapfarr auch ein Marsch Uraufgeführt, der zu Ehren des Stille Nacht, heilige Nacht – Gedichtes komponiert wurde, das 1816, vom damals in Mariapfarr wirkenden Priester Josef Mohr verfasst wurde und zwei Jahre später in Oberndorf vom Lehrer Franz Gruber vertont werden sollte. Aus diesen Grund waren neben Gastkapellen, etwa aus Göriach und Predlitz, auch alle Blasmusiken der Stille – Nacht - Gemeinden anwesend. Aus Wagrein, Hallein, Oberndorf und weiteren Orten an denen Komponist und Textdichter wirkten!

Beim Festakt kam es auch zu einem Live – Einstieg im Fernsehen. In die ORF Sendung “Salzburg Heute”! Die Sendung ist noch bis 9. September auf der ORF Homepage Online und kann dort abgerufen werden.

Die Verteilung der Ehrendamen ist stets das Zeichen zum bevorstehenden Aufbruch ins Festzelt, das im Ortsteil Bruckdorf aufgebaut war. Groß – größer – am Größten! Das größte Festzelt das im Lungau je gestanden hat!
Dort wurde von Bürgermeister Franz Doppler das Bierfass angestochen! Mit – ich weis jetzt nicht mehr. 4 oder 5 Schlägen. Leider hat er vergessen es seinem Münchner Amtskollegen gleich zu tun und laut in den Saal zu rufen dass es “...o´zapft is´”! Aber er hat herzhaft dem Landesrat Schellhorn zugeprostet! Mit dem Pfarrer Rohrmoser nicht! Der hat kein Bier gekriegt! Oder vielleicht wollte er keines? Gewiss trinkt er Grundsätzlich nur den Messwein?

Inzwischen brachte die jubilierende Blasmusik Mariapfarr den ganzen Saal zum brodeln! Besonders nachdem Kapellmeister Gerold Fingerlos sich selber nicht Fingerlos, sondern Arbeitslos machte, indem er leichtsinnigerweise seinen Taktstock den Ehrendamen überlassen hat! Die machten dass sehr gut! Sie sind gewiss geübt darin dieses “Zepter” zu schwingen! Schließlich dirigieren sie ja auch zu Hause! ......vorwiegend ihre Männer!
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