01.06.2016, 16:30 Uhr

Volksschule Mauterndorf tritt auf die Bremse

Die Kinder der Volksschule Mauterndorf (3. Klasse) mit ihrer Lehrerin Gertrude Pichler (r.) und ÖAMTC-Verkehrstrainerin Ingeborg Lackner (l.) (Foto: ÖAMTC)
Einen spannenden Verkehrserziehungstag erlebten die Kinder der Volksschule Mauterndorf. Ganz nach dem Prinzip „Lernen durch Erleben“ zeigte der ÖAMTC den Schülern, wie lange ein Auto zum Stehenbleiben braucht und warum sie als Fußgänger gut aufpassen müssen.

Selbst auf die Bremse treten

In einem eigens umgebauten Auto durften die Kinder vom Beifahrersitz aus selbst kräftig auf die Bremse steigen und lernten aus eigener Erfahrung, dass ein Auto nicht sofort stehen bleiben kann. Jeder, der "Hallo Auto!" in der Volksschule erlebt hat, merkt sich diese lebendige Art der Verkehrserziehung sein ganzes Leben lang.

Positive Wirkung

Rund 5.500 Kinder im Alter von acht Jahren nehmen jährlich an der Aktion „Hallo Auto“ teil. Die umfassende Verkehrserziehung in der Pflichtschule wirkt sich auch positiv auf die Unfallzahlen aus: 2014 und 2015 wurde in Salzburg kein einziges Kind auf dem Schulweg getötet.
Unterstützt wird dieses ÖAMTC-Training durch die Allgemeine Unfallversicherungsanstalt (AUVA) und das Land Salzburg.
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