17.03.2016, 09:00 Uhr

Doppeltes Jubiläum im Hartmannspital

Die Seniorenbeauftragte der Stadt Wien Angelika Rosenberger-Spitzy (4.v.l.), Bezirksvorsteherin Susanne Schaefer-Wiery (9.v.l.) und Richard Gauss, Geschäftsführer des Wiener Gesundheitsfonds (rechts) statteten dem Hartmannspital zur Feier des Tages einen Besuch ab. (Foto: Hartmannspital/APA-Fotoservice/Hörmandinger)

Seit 15 Jahren bietet das Krankenhaus Therapien für Akutgeriatrie und Remobilisation an. Auch die Tagesklinik feiert ihr 10jähriges Bestehen.

MARGARETEN. Seit genau 15 Jahren besteht im Hartmannspital in der Nikolsdorfer Gasse 26-36 die Station Akutgeriatrie und Remobilisation. Das Therapieangebot richtet sich an Personen ab dem 65. Lebensjahr, die körperlich und kognitiv in der Lage sind, täglich drei Therapie- und Trainingsstunden zu verkraften. Die Mühe zahlt sich aus: Bereits nach drei Wochen ist das Therapieziel erreicht. Weiterführend soll das Angebot der Akutgeriatrischen Tagesklinik, die ihr 10jähriges Jubiläum feiert, die Selbstständigkeit unterstützen. Dinge wie Ankleiden, Stiegensteigen bis hin zum Kochen werden in der Tagesklinik gefestigt und sichern so das Leben der Senioren in ihrem gewohnten Umfeld.

Natürlich ließ es sich Bezirksvorsteherin Susanne Schaefer-Wiery nicht nehmen, den Mitarbeitern des Spitals persönlich zu gratulieren. Begleitet wurde sie bei ihrem Besuch von der SeniorInnenbeauftragten der Stadt Wien Angelika Rosenberger-Spitzy und dem Geschäftsführer des Wiener Gesundheitsfonds Richard Gauss.
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