20.07.2016, 12:01 Uhr

Auswärts Kaffee trinken.... wie lange noch?

.... ist bei sehr vielen Kaffee-Genießer zur Gewohnheit geworden. Auch ich ge-
höre dazu. Der hohe Preis schreckt nicht ab denn bei einer Tasse Kaffee lässt
sich zu zweit über Gott und die Welt plaudern, Paffen oder dumm aus der Wäsche schauen. Seit längerer Zeit wird die Gewohneit immer teurer und bald wird man für einen großen Braunen 5 Euro berappen müssen. In Großstädten in bester Lage bezahlt man bereits diesen Preis. Die Generationen unserer Zeit sind damit aufgewachsen Kaffee auswärts zu trinken - sich ein zu schränken oder gar verzichten kommt bei ihnen nicht in Betracht obwohl viele von ihnen einen Kaffee-Automat zuhause haben. Mit dem Einkommen das sie verdienen will man sich doch was leisten - auf eine Tasse Kaffee verzichten ist für sie undenkbar. Bei den Männer kommt noch das teure Bier dazu. Obwohl das Einkommen schon seit längerer Zeit stagniert, der Job nicht mehr krisenfest ist, die Familiengründung nur mit Kredit(e) finanziert wird und andere Gewohneiten unverändert konsumiert werden wollen viele von uns nicht glauben das sie sich die tägliche Tasse Kaffee, das Bier nicht mehr leisten können. Es sind Generat-
ionen heran gewachsen die wirkliche Armut bis auf Ausnahmen noch nie erlebt haben. Auch das Sünd teure Paffen schädigt den Finanzplan für familäre Anschaffungen. Jeder soll selbst entscheiden ob er seine lieb gewonnen Eigenschaft zum Wohle des Familienbudget einschränken oder lassen soll.
Das vorhandene gemeinsame Wirtschaftsgeld soll nicht verschleudert werden.
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