10.07.2016, 10:56 Uhr

Materialismus in unserer Zeit

Geboren wird man nicht als Materialist. Erst durch höhere Bildung, beruflichen
Aufstieg verbunden mit höherem Einkommen, standesgemäßen gellschaft-
lichen Anschluß wird ein angemessener Lebensstandard erwartet. Es sind vor allem Menschen die durch ihre negativ auffallende Eigenheit mehr erreichen als humanistisch Zugeordnerte. Materialistisch veranlangte Mensch verfallen leicht dem Konsumrausch und begehren hohen Qualitätsanspruch - nehmen dafür auch den Höchstpreis in Kauf. Auf den Weg dorthin hat man Nebenbuhler zur Seite gedrückt und auch der Beliebtheitsgrad hält sich in Grenzen. Die vorgespielte Manier ist von sensiblen Menschen in seiner unmittelbaren Umgebung bald druchschaut und der anfängliche Kontakt geht deutlich zurück, Nur mehr sporadisch tauscht man ein bar Höflichkeitsfloskel aus. Diese Entwicklung stört den Materialist keinesfalls denn er will sich bewußt ab schottern und auf echte nachhaltige Freundschaft verzichten solange kein Vorteil für ihm heraus schaut. Mit so einem Typ zusammen leben gelingt dann wenn man von der selben Sorte ist und gegenseitig einen Vorteil erwartet. Sie streiten über jeden Schmarrn, doch jeder von ihnen wiegt ab ob Nachgeben sein Nachteil wäre oder sein Vorteil ist. Materialistische Menschen haben Angst das sie materiellen Verlust erleiden könnten und neigen zur rassistischer Äußerung. Weiters hören sie gerne Lob und Anerkennung.
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