06.07.2016, 10:40 Uhr

Verbot der Badebekleidung moslemischer Frauen

Zuhause in ihrer ursprünglichen Heimat ist es strengstens verboten im öffentl.
Bad oder am See H a u t zu zeigen. Was bei uns normal ist und auch übertrieben
wird wäre in diesen moslemischen Ländern undenkbar. Jetzt sind die Frauen bei
uns und wollen auch ins kühle Nass steigen. So wie sie es von zuhause gewohnt
sind mit "verhüllte Badekleidung" mischen sie sich unter unsere Badegäste.
Ein Bürgermeister aus N.Ö. hat bereits die verhüllte Badekleidung verboten. Diese
Bekleidung hat noch den Nachteil sie saugt jede Menge Wasser auf und hinter lässt Wasserlachen auf den Boden. Dasselbe gilt auch für die langen Badehosen von Buben und Jugendlichen. Man muß ihm Recht geben denn wo kämen wir hin wenn wir das zu liesen. Es würde der nächste gewagte islamische Schritt nicht aus bleiben. Wenn die muslemische Frauen bei uns leben wollen dann müssen sie sich an uns anpassen ob sie wollen oder nicht. Dezu gehört auch ein Badezeug wie sie unsere Frauen tragen. Es wird ja kein knapp sitzender Bikini oder noch weniger verlangt. Auch in dieser Hinsicht überraschen uns Migranten-/Flüchtlinge
beim Abkühlen. Es wird nicht lange dauern und die Moslime finden Gefallen an
unserer Bademode.
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