24.08.2016, 08:00 Uhr

Mattersburg zeigt sich als eine soziale Muster-Stadt

Das soziale Grätzel von Mattersburg: Villa Martini und pro mente-Haus (Foto: Stadtgemeinde)
MATTERSBURG. Neben Infrastruktur, Freizeit, Kultur, Sport- und Kinderbetreuung ist der soziale Aspekt eine wichtige Komponente in der Stadtgemeinde Mattersburg. „Als Bürgermeisterin ist mir eine aktive Sozialpolitik ein wichtiges Anliegen. Wir versuchen hier in vielen Bereichen Akzente zu setzen,“ erklärt Bürgermeisterin Ingrid Salamon.

Große Bandbreite

Die Bandbreite an sozialer Unterstützung ist in Mattersburg vielfältig: Zu den sozialen Ausgaben der Stadt zählen die Taxigutscheine für Mindesteinkommensbezieher genauso wie die Kostenzuschüsse für das Studenten-Semesterticket, für die Hauskrankenpflege, für Essen auf Rädern, für das Fahrsicherheitstraining, für den Disco-Bus sowie für Babygutscheine. Außerdem werden soziale Einrichtungen wie “2getthere“, „Mein Laden“ oder „pro mente“ unterstützt.

Soziale Infrastuktur

Abgerundet wird die soziale Infrastruktur in Mattersburg vom Sozialzentrum Villa Martini, das seit Inbetriebnahme im Jänner 2006 sehr gut ausgelastet ist. Außer dem Altenwohn- und Pflegeheim mit 40 Betten werden hier auch Betreutes Wohnen, Kurzzeitpflege und Tagesbetreuung angeboten. Neben der Villa Martini wurde gerade das „pro mente“ Haus für Menschen mit besonderen Bedürfnissen fertig gestellt.
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