19.05.2016, 10:44 Uhr

Mit erstem Auftritt ins Finale

Freuen sich auf das Finale: Karl Pauschenwein, Nikola Nikolic, Alex Knaak, Dominik Bieberle, Sascha Grafl (Foto: Privat)

Als eine von zwei Bands aus dem Bezirk erreichte „Hope Lights Fire“ das Finale des Bandcontests.

BEZIRKSBLÄTTER: Gratulation zum Finaleinzug! Was sind eure Erwartungen?
Hope Lights Fire:
Herzlichen Dank! Wir freuen uns wirklich sehr, dass wir beim Finale dabei sind. Nachdem wir in der Vorrunde schon kaum fassen konnten, wie viele Leute da waren, freuen wir uns umso mehr auf das Publikum und die Bühne in der Cselly Mühle. In erster Linie ist der Contest in Verbindung mit School’s Out eine Riesenmöglichkeit für uns, viele junge Menschen anzusprechen und natürlich wollen wir auch die Jury von uns überzeugen.

Habt ihr zum „America is Waiting”-Bandcontest (AIW) eine besondere Verbindung?
In gewisser Weise ja. Natürlich, da die AIW-Vorrunde im April unser erster Auftritt überhaupt war. Wir sind zum ersten Mal aus unserem Proberaum raus auf die Bühne und ich muss schon sagen: Für den ersten Auftritt haben wir ja echt Gas gegeben.

Welche Bedeutung hat der Bandcontest für euch?
Als burgenländischer Newcommer, egal aus welcher Musikrichtung, ist es ja schon fast Pflicht, einmal beim AIW dabei gewesen zu sein. Bands wie Seek&Destroy oder NA15 haben genau hier angefangen und ihren Weg gemacht. Der Bandcontest bedeutet für uns, unsere Musik präsentieren zu können, eine professionelle Meinung dazu einzuholen und eine tolle Bühne. Unser Ziel ist es, so viele tolle Gigs wie möglich zu bekommen, da müssen wir erst einmal zeigen, was wir drauf haben.

Seit wann gibt‘s Hope Lights Fire? Wann war euer erster Gig?
Die Idee war ursprünglich von Dominik und Karl. Nach der Reihe kamen dann Sascha, Nikola und ich (Alex) dazu. Hope Lights Fire gibt es in dieser Form seit dem Sommer 2015. Unser erstes Lebenszeichen war das Onlinemusikvideo zu „Haunting Past“ und unsere aller erste Show war die AIW-Vorrunde dieses Jahr.

Welche Zielgruppe sprecht ihr mit eurer Musik an?
Eine bestimmte Zielgruppe gibt es da eigentlich nicht. Wir wollen mit unserer Musik so viele Menschen wie möglich erreichen und wenn möglich, auch rühren und inspirieren. Wir haben uns dafür ein ernstes, emotionales Genre ausgesucht und sprechen damit sicher international Menschen an. Wir kennen und leben diese Szene und möchten uns eine Fangemeinde aufbauen.
Das Interview führte Walter Klampfer.
0
Schon dabei? Hier anmelden!
Schreiben Sie einen Kommentar zum Beitrag:
Spam und Eigenwerbung sind nicht gestattet.
Mehr dazu in unserem Verhaltenskodex.