17.07.2016, 16:56 Uhr

Wer lernt noch den Koch-Beruf?

Noch genug nimmt man an denn in den Touristenzentren und Städten ist der
Beruf noch immer gefragt und wird auch gut bezahlt. Auch auf Kreuzfahrtschiffe
braucht man sie. Im ländlichen Raum ist es nicht leicht das sich ein Jugendlcher
für den Kochberuf interessiert. Die Nachteile schrecken ab! Hat der Gasthof oder das Restaurant ein guten Ruf erworben und ist absolut empfehlenswert dann gibt es dort einen oder mehrere erfahrenen Köche & angelernte Küchengehilfen. Die sozialen Leistungen sowie die Personalführung lassen sich sehen - geben daher keinen Anlaß den Koch-Beruf trotz Nachteile zu meiden. Ganz anders bei den kleinen wenig bekannten Wirtshäusern, Restaurants in Städtchen, Ortschaften ohne Fremdenverkehr und in schlechter Lage. Hier sieht man nur mehr ausländisches Personal in der Küche und im Service. Die sind soweit zufrieden denn die Anfahrt zum Arbeitsplatz ist relativ kurz und das Einkommen über trifft bei weitem den Verdienst in ihrer Heimat. Es ist Küchenpersonal die hauptsächlich einfache Speisen für die Gäste zubereiten, Dasselbe gilt auch für das Servicepersonal - nur ausländische Kräfte bedienen uns. Die typisch österr. Küche ist fest in ungarischer, slowakischer, slowen-
ischer Hand und so anders als gewohnt wird das Essen angerichtet. Z,B.: das heraus Gebackene mit Mayonnaise ohne Salat, statt Erdäpfel-
salat nur mehr Blattsalat (der Österreicher will zum Schnitzel zum Fisch einen Salat) Neuerdings entstehen Restaurant die einen Stil kreieren wo das Preis-/
Leistungsverhältnis nicht Schritt hält. Hier wird der Gast ausgenommen wie
eine g'stopfte Gans. Unter dem Motto "das Meiste muß für uns heraus schauen".
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