25.06.2016, 19:26 Uhr

Großbritanien ist draußen

Mit relativ knappen Vorsprung haben es die Brexit Befürworter geschafft.
Freilich nicht auf der Stelle ist man wieder f r e i doch in Brüssel drängt man be-
reits für einen baldige Trennung. Was sich für die Engländer und für die EU alles
verändern wird hätte hier nicht Platz es auf zu zählen. Eine Menge auf jeden Fall.
Widerwillig traten die Engländer der EWU bei und liesen sich die Mitgliedschaft
bis zum Brexit teuer bezahlen. In Brüssel hatte mit den ständigen Forderungen keine Freude doch auf England wollte man auf keinen Fall verzichten denn sie waren Nettozahler und eine bedeutende Industrie-Nation. Die Inselmenschen waren schon immer eigenartige Genossen in vielerlei Hinsicht. Die knappe Mehrheit für den Brexit kamm zustande weil in diesem Königreich sehr viele Mensch arm geblieben sind. Hart schuften um wenig Geld und Schuld waren eben die in Brüssel. Die Superreichen, die Gebildeten jüngerer Generationen stimmten für den Verbleib in der EU denn sie wogen ab das ein Austritt nach einigen Jahren ernste wirtschaftliche, finanzielle Probleme mit sich bringen wird. Die hartgesottenen Kumpeln am Lande wollen wieder unabhängig sein wie sie es schon ein Mal waren und lösen sich nicht vom Gedankengut das ihr Großbritanien eine Weltmacht mit Kolonien war. Die Kluft zwischen reich und arm
sowie der Bildung ist in Großbritanien gewaltig. Die EU hat jetzt diesen lästigen
Klotz nicht mehr am Hals - wird nicht zugrunde gehen. Eine billige Ausrede ist die verfehlte Einreise-/Flüchtlingspolitik die stets erwähnt wird.
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