06.10.2016, 09:08 Uhr

Starke Wirtschaft. Starkes Land. ÖVP-Bezirkspartei Mattersburg kämpft für die Fleißigen

Pauschenwein/Wiesen: Christian Sagartz, Melanie Eckhardt, Erwin Giefing, Firmenchef Peter Pauschenwein, Vbgm. Christoph Ramhofer und Bgm. Matthias Weghofer.
Die ÖVP-Bezirkspartei Mattersburg war in mehreren Betrieben unterwegs, um mit Angestellten und Unternehmern ins Gespräch zu kommen. „Wir kämpfen für die Fleißigen. Denn starke Unternehmen garantieren Arbeitsplätze, Arbeitsplätze schaffen Wohlstand“, betonen ÖVP-Bezirksparteiobmann LAbg. Christian Sagartz, WB-Bezirksobfrau Melanie Eckhardt und ÖAAB-Bezirksobmann Erwin Giefing.

Denn eine starke Wirtschaft sei entscheidend für starke Regionen und schlussendlich auch für ein starkes Burgenland, so Christian Sagartz: „Das Burgenland braucht die besten Rahmenbedingun-gen, um im nationalen und internationalen Wettbewerb bestehen zu können.“ Als Bezirksorganisa-tion organisiert die ÖVP-Bezirkspartei Mattersburg das jährliche Rosalia Festival, um die heimischen Gewerbetreibenden und Direktvermarkter zu unterstützen. „Damit stellen wir eine moderne Plattform für regionale Produkte zur Verfügung. Wir tragen dazu bei, unsere Region weit über die Landesgrenzen für seine hochwertigen Produkte bekannt zu machen.

Die Landes-ÖVP hat das heurige Jahr unter das Motto „Starke Wirtschaft. Starkes Land.“ gestellt. „Denn wir haben als starke Alternative zahlreiche Vorschläge, um den Wirtschaftsstandort Burgen-land zu stärken: Wir setzen uns für ein Gemeinde-Investitionspaket ein, das die regionale Wirtschaft fördert; wir wollen Behördenwege vereinfachen und Bürokratie abbauen; und wir wollen heimische Landwirte und Erzeuger stärken“, unterstreicht Christian Sagartz.

Zudem setzt sich die Volkspartei Burgenland für eine Reform der Mindestsicherung und eine De-ckelung bei 1.500 Euro pro Monat und Familie ein. „Denn Leistung muss sich wieder lohnen! Für all diejenigen, die Tag für Tag hart für ihr Geld arbeiten.“

Eckhardt: Das Geld in der Region halten
„Die Stärke eines Unternehmens entsteht aus dem Zusammenspiel von Arbeitgeber und Arbeit-nehmer“, hält Melanie Eckhardt fest. Der Arbeitgeber kümmert sich um das Wohl seiner Mitarbeiter, die Arbeitnehmer bringen das Unternehmen nach vorne. „Wir müssen aber alle gemeinsam daran arbeiten, dass das Geld in der Region gehalten wird!“

Um das Geld in der Region zu halten und mehr Arbeitsplätze zu schaffen, schlägt die WB-Bezirksobfrau vor: „Die Politik muss Anreize schaffen, damit Investitionen in der Region bleiben. Das stärkt die regionalen Betriebe gegenüber Billigstanbietern, die Wertschöpfung bleibt vor Ort und neue Arbeitsplätze können entstehen.“
Als Unternehmerin möchte Melanie Eckhardt auch alle jungen Frauen ermutigen, den Schritt zu einem technischen Beruf zu wagen: „Für 90 Prozent der österreichischen Industrieunternehmen ist es schwierig, alle Fachkraftstellen in Technik und Produktion zu besetzen. 67 Prozent der Unter-nehmen suchen außerdem hochqualifizierte Mitarbeiter für Forschung und Entwicklung – finden diese aber kaum. Gleichzeitig liegt der Frauenanteil bei den technischen Fachkräften in Österreich nur bei rund 15%. Ich möchte junge Frauen daher ermutigen, ihren Horizont zu erweitern und auch technische oder naturwissenschaftliche Ausbildungswege zu berücksichtigen.“

Giefing: Arbeitszeit flexibilisieren und Prämien und Überstunden steuerfrei stellen
Wenn sowohl Arbeitnehmer als auch Betriebe davon profitieren, stehen ÖAAB und ÖVP zudem einer flexibleren Arbeitszeit sehr positiv gegenüber. „Dies gilt nur unter der Voraussetzung, dass auch die Arbeitnehmer in Form einer kürzeren Arbeitswoche besser aussteigen. Wir sehen das als Teil der Sicherung des Standorts und der Beschäftigung in Österreich – denn Arbeit muss dann erledigt werden, wenn sie anfällt“, so ÖAAB-Bezirksobmann Erwin Giefing. „Das kann aber keine Einbahnstraße sein. Es muss auch für die Arbeitnehmer einen Vorteil bringen. Wenn Arbeitnehmer für mehr Tagesarbeitszeit einen Tag länger freibekommen, ist das durchaus attraktiv.“

„Der ÖAAB drängt auch darauf, Prämien und Überstunden steuerfrei zu stellen. Denn Leistung muss sich auszahlen“, erklärt Erwin Giefing. „Wenn Arbeiter, Angestellte und Betriebe profitieren, darf sich die SPÖ nicht gegen neue und flexible Regelungen wehren. Um mehr Arbeitsplätze zu schaffen, braucht die Wirtschaft mehr Flexibilität und Steuerfreiheit für Überstunden ab der ersten mehr geleisteten Arbeitsstunde. Wir fordern daher, dass Prämien und Überstunden steuerfrei gestellt werden.“

„Leistung muss sich wieder lohnen! Wir kämpfen daher für die Fleißigen, damit die Menschen wieder mehr Geld im Börsel haben“, sagt Erwin Giefing abschließend.

#vpb
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