26.06.2016, 13:25 Uhr

Sonnwendfeuer: Die Eigenheiten der Sankt Martiner

Passend zum Sonnwendfest verraten die Gäste, welche persönlichen Rituale sie in ihrem Alltag pflegen.

SANKT MARTIN (MiW). Zum zweiten Mal richtete die örtliche Sportunion unter Obmann Karl Redl das jährliche Sonnwendfeuer auf der St. Martiner Festwiese nahe der Volksschule aus, die BEZIRKSBLÄTTER erforschten zu diesem Anlass sogleich die persönlichen Bräuche der Besucher.
Der frisch verheiratete Bertram Steinkellner weiß schon jetzt über einen gerade entstehenden Brauch zu berichten: "Mein Kind wird jedes Jahr am Sonnwendfeuer in St. Martin dabei sein!"
Ein sehr guter Vorsatz, ähnlich gut wie "täglich eine Stunde Sport betreiben", wie uns Manuel Stauderer verrät. Einem kuriosen Ritual folgt Julia Grimm, denn sie isst jeden Tag nach dem Aufstehen ein "Wurst- und Käsebrot mit einer Tasse Tee", denn sie hat die Erfahrung gemacht, nach dem Verzehr eines Marmeladebrotes gleich wieder hungrig zu werden.
Ob beim Essen oder zum plaudern: Susanne Lippl sitzt jeden Tag mit ihren Kindern mindestens einmal zusammen am Tisch.

Ein weiteres, nennenswertes Ritual hat die moderne Telekommunikation mitgebracht: Gleich nach dem Aufstehen das "Handy zu checken", zu dem bekennen sich mit Katharina Redl, Christian Gruber, Alice Schaumüller, Svenja Grillhofer und Sabrina Kern gleich mehrere Gäste des St. Martina Sonnwendfestes.

Und worauf Ronja Grillhofer nicht verzichten möchte? Sie bürstet sich täglich ihre Haare, während es sich ihre Schwester Svenja Grillhofer nicht nehmen lässt, jeden Tag die "Nachrichten zu schauen", um auf dem Laufenden zu bleiben.
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